Kurzvorstellung FPV 2600 "Big Mama" oder auch Skysurfer 2600

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Erfahrener Benutzer
Die Sache mit den CFK Roving leuchtet natürlich ein , schon weil die schön der Form folgen . ( Innenseite natürlich nicht wirklich,weil dort ja "fett" Styropor --wie früher bei den Glasrümpfen , naja , weitere Lagen sidn ja nur Verstärkung der Erstlage...)
Aber: Man bekommt diese Steifigkeit und damit optimale Belastbarkeit solcher fertiger CFK nicht hin . Ein "Vorspannen" am Rumpf kann je nach Styromaterial schnell zu ungewollten Ablösungen o.ä. führen . Hinzu kommt, daß man speziell diese 1*3 oder 1*7 mm Teile leicht "verlängern kann durch so 2cm überlappen , ohne das das großartig aufträgt.
Zum Einkleben reicht schon Weisleim , wenn man kein Superkleber dort verwenden will- es geht ja eh nur darum eine Art Haftvermittler einzubringen ( Harz ist eh so ein Gepäppsere ;-) )

Diese Behandlung mit Tesa bzw. 3M Duchsichtiges "Packband" verwende ich schon seit langen für Depron oder auch Balsarümpfe
schon weil Folie ansich teuer ist , lackieren schnell viel Gewicht aufpackt und potentielle Reperaturstellen man gut sieht.
 

rc-jochen

Erfahrener Benutzer
Beim 240cm SSS ist der Heckausleger dicker als auch "Verdrehfester", eventuell auch weil er drinen "über Kreuz" stabilisiert/ geschäumt hergestellt wurde. Durch den dickeren Rumpf nach vorne hin passt dort natürlich auch nur ne 9"er Latte drauf, beim 260er mit dem abgeflachten Heckausleger eben eine 12"er. Doch hier hat man bei der Konstruktion geschludert, das Heck kann leicht verdreht werden. Mit dem oben montierten Höhenleitwerk erst recht. (der 240er hat auch nur ein unten moniertes Höhenleitwerk).
Beim 240er werde ich, wenn ich ihn mal baue, die 4 Stück drei oder 2mm Glasstäbe um den Rumpf aussen einarbeiten, stabilisiert aber nur gegen verbiegen!!!

Beim 260er ist zusätzlich der verdrehschutz gefordert! Die große als auch leichte Angel-Röhre realisiert beides.

3M Scotch Glasfaserarmiertes Klebeband habe ich bei meinen anderen Styrobombern auch drauf. nicht unbedingt schön, aber sehr stabiel, und man kann es abziehen irgend etwas darunter, (Kabel), wechseln und es wieder neu "beklebrollen". Meine Funcub ist solch ein Klebeband-Monster geworden!
 
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rc-jochen

Erfahrener Benutzer
Die mit 50 A belasbaren 26650 4500mA wiegen das Stück 88g, die mit 10A belastbaren 1865er 3.500mAh wiegen 44g. Unendlich belastbarer ist ein doppeltes 2650er Pack, also 540g für ein 8C 3S 2P 9.000mAh Pack. Und das weit nach vorne raus.
Bei den 18650ern muss ich um auf wenigstens 50A Spitzenbelastung zu kommen 3S 5P nehmen, komme dann damit auf 17.500mAh, bei 675g. Ist natürlich etwas mehr, aber auch etwas mehr Kabelage. Wäre aber wohl nicht schlecht, ist aber 5 mal einzeln aufzuladen, oder mit einem Ladegerät mehrere? da es ja paralelgeschaltete sind und nicht in Reihe, müsste es ja problemlos gehen?
 

kuvera

Erfahrener Benutzer
kein tipp. drauflassen oder sich gaaaanz lange ärgern beim Wegmachen. ich hab letzteres gemacht

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rc-jochen

Erfahrener Benutzer
Gaanz leicht mit einem Bügeleisen auf unterster Stufe erwärmen, ohne das Styro anzugreifen/ es in kugelförmige Oberfläche zu verwandeln, leicht erwärmen, ein Stück abziehen, wieder erwärmen, wieder abziehen, und gefühlt tausend mal neu anfangen weil die feste Klebefolie sehr schnell bricht/ abreißt.

Zu den Servo-Zusatzgewichten im Heck: Es gilt das Hebelgesetzgesetz: F1 x L1=F2 x L2
Oder Gleichgewicht im Schwerpunkt =0 ---> 0=F1 x L1 - F2 x L2
In einfache Worte gebracht:
vom Schwerpunkt zum Heckservo (1 Servo, 25g mit Kabel und Anlenkungen) sind es 100cm
vom Schwerpunkt zum vorderen Batteriemittelpunkt sind es 30cm
gefragt ist das notwendige Mehrgewicht (z.B. der Batterie), = X = ???
Einfach das Gewicht der Servos eingesetzt:
100x25 geteilt durch 30 = X = 83
Also sind Pro Servo (25g) hinten ---> mindestens 83g vorne mehr notwendig.
Bei drei Servos hinten sind vorne schon 250g mehr nötig.
Zusätzlich durch mein ganzflächiges laminieren, dem Heckrohr und mit dünnem Sperrholz unterlegte Ruderhörner am Höhen- und Heck-Leitwerk, diese auch mit ordentlichen Scharnierenbefestigt, habe ich dann vorne eine verdammt große Batterie einzubauen.
Ich denke das ist Kuvera auch so gegangen.
 

kuvera

Erfahrener Benutzer
Sooo, hier also mein neuer Akku mit LG Chem INR 18650 MJ1 10A

Gebaut in 3S 8P (d.h. 24 Zellen)
Gesamtgewicht mit Kabeln, Heissleim, Isolation, viel Glaskebeband und Stoffklebeband 1179g
Kapazität = 28'000mAh
Liefert 80A max (bei 10A pro Zelle)
In diversen Testflügen gemessen (Langzeitmessung!!) ist der durchschnittliche Verbraucht mit 3.7kg Abfluggewicht und 34km/h effektiv 8.8A bei 3S (wobei meine Boardelektronik davon schon 1.5A wegsauft).
Mit 8.8A ergibt sich eine _Entladerate für Streckenflug von 0.31C
Flugzeit bei 8.8A ist somit ca. 3h 10min, sofern schön brav auf Höhe geflogen wird, und der Schub auf 34kmh fixiert wird.

LiIon18650 Observer2.jpg

LiIon18650 Observer1.jpg

LiIon18650 Observer3.jpg
 

rc-jochen

Erfahrener Benutzer
So wie ich das sehe sind alle Zellen auch zum laden so verschaltet als wenn es eine wäre? Wenn eine aussteigt? oder
 

kuvera

Erfahrener Benutzer
Korrekt, die 8P sind einfach alle 8 Zellen mit einer Lötfahne verbunden in einer Linie.
Soooo oft steigen die Zellen nicht aus. Sagen wir mal eine Zelle mit Nennkapa von 3500mAh liefert nur noch 2000mAh (schlechte Zelle). Dann sinkt die Gesamtkapa meines Packs von 28'000mAh auf 26'500mAh. Das ist dann zwar Pech, aber nicht wirklich tragisch. Zumindest die Spannung hab ich von allen Zellen geprüft vor dem verlöten.
 
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rc-jochen

Erfahrener Benutzer
vorteile Nachteile T Leitwerk

Das mit dem oben liegenden Höhenleitwerk habe ich mir nach einem längeren Gespräch mit Jörg wieder abgeschminkt. Der Grund: Ich hätte das T-Leitwerk "am Boden" zwar sehr verdrehfest hinbekommen, es sollen aber im Flug viel stärkere Kräfte am T- als am unten angebrachten Höhenleitwerk anliegen/ entstehen.
Sollen, nun ja, überzeugt hat mich erst der Hinweis auf die richtig großen, da kommen T-Leitwerke nach Anfängen in den 50ern nur noch bei relativ langsamen Militärtransportern vor. Wird wohl was dran sein.
Hier auch eine sehr schöne Abhandlung dazu:

http://www.flightforum.ch/board/index.php?/topic/41503-leitwerke-unterschiede/

Zitat von Volume im Beitrag 11 :

Ein großer Unterschied zwischen Normal- und T-Leitwerk liegt in der Torsionsbelastung des Rumpfes bei Seitenruderbetätigung. Zum einen hat das Normalleitwerk eine Endscheibe unten, das T-Leitwerk eine Endscheibe oben, der effektive Kraftangriffspunkt der Seitenkraft liegt dabei beim T-Leitwerk weiter von der Rumpfachse weg, das Torsionsmoment auf den Rumpf ist deutlich höher. Außerdem kommt es zwischen HLW und SLW zu Interferenzen. Wenn ich z.B. SR rechts gebe, herrscht auf der rechten LW-Oberfläche Überdruck, auf der linken Unterdruck. Dieses Druckfeld beeinflusst auch das HLW. Beim TLW wirkt der Unterdruck links auch auf die linke HLW Unterseite, der Überdruck rechts umgekehrt auf die rechte HLW Unterseite. Effekt ist ein Rollmoment am HR, der das Rollmoment des SLW noch vergrößert. Die Größenordnung kann recht beachtlich sein ! Beim Normalleitwerk passiert das selbe (Unterdruck HLW Oberseite links, Überdruck HLW Oberseite rechts) in der selben Größenordnung, aber mit anderer Drehrichtung (!), damit macht das Normalleitwerk fast kein, das T-Leitwerk aber ein erhebliches Rumpftorsionsmoment.
Das Kreuzleitwerk ist in dieser Hinsicht neutral, es tritt praktisch kein Rollmoment auf das HLW auf, die Aufhängung kann entsprechend leichter gebaut werden.

Beim T-Leitwerk muß das gesamte SLW alle Kräfte des HLW übertragen, daher ist das TLW immer die schwerste mögliche Bauart. Gleichzeitig ist diese hohe Masse weit ausserhalb der Rumpflängsachse angebracht, es treten daher auch hohe Massekräfte auf, und der Rumpf muß sehr steif gebaut werden. Außerdem tritt eine starke kinematische Koppelung zwischen Rumpftorsion und horizontaler Rumpfbiegung/Gierbewegung auf, dies führt zu einem charakteristischen Flatterfall, der bei fast allen T-Leitwerksfliegern auftritt und mit meist viel Massenausgleich am Seitenruder vermieden werden muß. (Es gibt recht spektakuläre Filmaufnahmen von diesem Flatterfall bei der Galaxy, ich habe aber gerade keinen Link dazu).

Ein großer Vorteil des T-Leitwerks bei kleinen Flugzeugen liegt in der Unempfindlichkeit gegen Beschädigung durch Steinschlag (vom Fahrwerk oder Propeller aufgewirbelte Steinchen) oder Bewuchs (Aussenlandung). Ein großer Vorteil bei schnellen Flugzeugen liegt im geringeren transsonischen Widerstand, da ein besseres "Area-Ruling" möglich ist, sprich die Endleiste des SLW unten fällt etwa mit der Nasenleiste des HLW in der Mitte zusammen, der effektive Querschnitt beider Leitwerke in der Summe ist über weite Bereiche ähnlich.

Ein großer Vorteil des Normalleitwerks ist die große Breite des HLW Anschlusses und der vorhandene Platz für die Trimmspindel, der Anschluß ist damit deutlich leichter und steifer als für ein T- oder Kreuzleitwerk. Dafür wird das Rumpfheck strukturell durch die großen Ausschnitte geschwächt, und das Heck ist aerodynamisch (insbesondere bei höheren Machzahlen) sehr ungünstig.

Das V-Leitwerk ist oft eher Gegenstand von Mythen und Legenden als von technischer Diskussion, es ist eine relativ alte Konstruktion, die schon vor dem T-Leitwerk erfunden, und daher oft nur im Vergleich zum Normalleitwerk, selten zum T-Leitwerk untersucht wurde. Viele der damals getroffenen Aussagen werden dann heute im Vergleich zum T-Leitwerk übernommen, was aber grundsätzlich falsch ist. Auf dem NACA-Report-Server gibt es diverse Untersuchungen zu V-Leitwerken, auch die Me109 gab es z.B. mal mit V-Leitwerk.
Als großer Nachteil wird oft die hohe Rumpftorsion angeführt, im Vergleich zum Normalleitwerk ist dies absolut richtig. Im Vergleich zum T-Leitwerk ist die Rumpftorsion nicht zwangsläufig stark erhöht (typischerweise so um die 20-30% größer), das Massenträgheitsmoment um die Rumflängsachse ist jedoch signifikant kleiner (es beträgt nur 20-30% des T-Leitwerks), so daß die Rumpfröhre nur ein weinig fester gebaut werden muß, umgekehrt aber sehr viel weicher sein darf.
Ganz ohne Frage ist das V-Leitwerk die leichteste mögliche Bauweise, und sie hat den geringsten Interferrenzwiderstand.
Die Tatsache, daß die Leitwerksflächen nicht senkrecht zu den Bezugsachsen stehen, hat einen ganz erheblichen Effekt, es ändert sich nämlich das Verhältnis von Stabilisierungs- zu Steuerungswirkung. Etwas genauer, mal für ein 90°-VLW als HLW betrachtet :
Ein Höhenruderausschlag erzeugt eine Zusatzkraft an den Leiterksflächen, und zwar unter 45°. Die Seitenkomponenten heben sich auf, es wirkt nur die Vertikalkomponente, und die beträgt nur 71%. Man spricht oft auch von einer "projezierten Leitwerksfläche".
Eine Anstellwinkeländerung des Flugzeugs verursacht eine zusätzliche vertikale Anströmung des Leitwerks, beim VLW treffen davon nur 71% auf das Leitwerk, der andere Anteil wirkt senkrecht dazu. Der durch die Anstellwinkeländerung entstehende Zusatzauftrieb am Leitwerk wirkt nun wiederum nur zu 71% vertikal, damit ist die effektive Stabilisierungsfläche des VLW nur die HALBE (0,707*0,707) Leitwerksfläche, also WENIGER als die projezierte Leitwerksfläche. Dies wird von vielen Leuten vernachlässigt !
Fazit : Ein VLW muß eine größere Leitwerksfläche haben, als ein Normalleitwerk, um die gleiche Stabilisierungswirkung zu haben. (Stabilität ist allerdings oft nicht das Auslegungskriterium). Vom Reibungswiderstand her (Oberfläche) ist das VLW daher nicht unbedingt besser, eher schlechter. Entscheidender Unterschied aber ist, daß aufgrund seiner relativ großen Fläche die Ruderausschläge geringer sein dürfen, da ja die Ruder relativ 41% besser wirken, als bei "normalen" Leitwerken. Dies hilft sehr, da sich ja die Ausschläge von SR und HR addieren, in Summe also wieder vergleichbare Ausschläge, wie bei konventionellen Leitwerken auftreten. Die kleineren HR-Ausschläge in Kombination mit dem engeren Anstellwinkelbereich verringern nun den Trimmwiderstand, insbesondere bei der Verwendung von Laminarprofilen (Segelflug). Damit kann dann trotz etwas höherer Leitwerksfläche der Reibungswiderstand geringer sein.
Bei Segelflugzeugen (insbesondere bei Einsitzern) kommt noch hinzu, daß das Leitwerk sehr leicht ist (sehr viel leichter als ein T-Leitwerk), zum Ausgleich der Pilot also relativ dicht am Flügel sitzen muß, der Flügel deshalb u.U. sogar leicht vorgepfeilt werden muß. Durch den geringeren Pilotenhebelarm wird auch die Schwerpunktwanderung durch das Gewicht unterschiedlicher Piloten geringer, damit kann das HLW wiederum kleiner werden, am Ende kann der Widerstandsgewinn durchaus beachtlich werden.

V-Leitwerken sagt man Trudelprobleme nach, laut einem NACA Report aus den 30ern ist ein VLW beim Trudeln jedoch besser, als ein Normalleitwerk. Gegen ein T-Leitwerk kommt es jedoch definitiv nicht an, das ist durch die gänzlich ungestörte Seitenleitwerksanströmung beim Trudeln unschlagbar.

Von den Flugeigenschaften her hat mich das einzige V-Leitwerks-Flugzeug, daß ich bisher geflogen habe (Hähnle/Hütter H30-GFK) voll überzeugt.

Gruß
Ralf

Ich denke das ist eine sehr gute Erläuterung !!!
 
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rc-jochen

Erfahrener Benutzer
Jetzt sind wir gerade bei (nicht verfügbar) 375$. Das sind Preissprünge!!
 

LSG

Erfahrener Benutzer
Sollen, nun ja, überzeugt hat mich erst der Hinweis auf die richtig großen, da kommen T-Leitwerke nach Anfängen in den 50ern nur noch bei relativ langsamen Militärtransportern vor. Wird wohl was dran sein.
Die C-17 und C5 sind mit ihren 818 bzw. 930km/h Höchstgeschwindigkeit nicht wirklich langsam. Bei einem sehr neuen Modell, dem A400M, wurde auch wieder ein T-Leitwerk verwendet. Und so langsam ist er mit 750km/h auch nicht.

Nur sind die auftretenden Kräfte bei solch großen Transportflugzeugen nicht mit denen eines Modellflugzeugs vergleichbar. Selbst zu Segelflugzeugen, wo T-Leitwerke mitlerweile Standard sind, ist noch ein großer Unterschied bei den Kräften.

Wenn du es am Boden "sehr verdrehfest" hinbekommen hast, warum willst du damit dann nicht in die Luft??? In der bemannten Luftfahrt wird wird oft auch nicht anders verfahren, als dass zuerst eine grobe rechnerische Auslegung erfolgt (die man sich als Modellflieger natürlich sparen kann), dann mit dem Prototyp geflogen wird und erst später für die Musterzulassung mal mit vorgegebenen Kräften an den Leitwerken gezerrt wird.
 

Thorbeen

Neuer Benutzer
Habe meinen Erstflug nun auch hinter mir. Liegt äußerst stabil und gutmütig in der Luft - so wie man es erwartet :>

Einziges Problem auf dem Erstflug (bei starkem Wind) : Nach knapp 25 Minuten Flugzeit auf maximal Halbgas hatte ich 9000mAh aus den 2x5200 mAH 3s verbraucht. Motor sowie Regler sind noch Original.

Wo kann der Haken sein?

VG & Danke
 
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Feivel

Erfahrener Benutzer
Der Vorteil liegt in den großen Flächen und den damit verbundenen Segel Eigenschaften. Wenn man gegen den Wind powert, braucht das Kraft bei dem kollos. Dann kommt das schon hin. Gegen den Wind gestellt kann er fast hovern und frisst kaum Ampere.
Propeller hast du hoffentlich getauscht?

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Thorbeen

Neuer Benutzer
Der Vorteil liegt in den großen Flächen und den damit verbundenen Segel Eigenschaften. Wenn man gegen den Wind powert, braucht das Kraft bei dem kollos. Dann kommt das schon hin. Gegen den Wind gestellt kann er fast hovern und frisst kaum Ampere.
Propeller hast du hoffentlich getauscht?

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Ich denke auch der Wind wird das Problem gewesen sein, leider bin ich wetterbedingt noch nicht wieder zum fliegen gekommen..

Propeller benutze ich aktuell einen 10x5 Holzpropeller, die Marke ist mir gerade entfallen, welche Propeller würdet ihr empfehlen? Evtl. sogar 3-Blatt ?

VG
 
FPV1

Banggood

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