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Thema: Wie ernst nehmt ihr es mit der Drohnenverordnung

  1. #1
    Benutzer Avatar von Spookymike
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    Wie ernst nehmt ihr es mit der Drohnenverordnung

    Sorry, habe einen passenderen Thread gefunden!
    @Mods, dieser Beitrag könnte gelöscht werden!
    Geändert von Spookymike (23.09.2017 um 09:29 Uhr) Grund: Besseren Thread gefunden

  2. #2
    Benutzer Avatar von Frischlig
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    also mich interessiert das überhaupt nicht!!!!!
    Ich fliege nämlich einen COPTER!!!!!!! Drohnen verwendet doch nur das Militär, oder?!

    Frisch
    Derzeitiges Spassgerät: Robocat 270 mit Kiss ESC, CC3D Atom FC ( noch ) RJX 2206 / 2700KV an 4S SLS 1800 40C mit 4x4x4 KingKong Props --> geht wie die Hölle

    jetzt im Aufbau, ein X2elf mit 1303/ 10.000 Motoren, Piko BLX FC und Guide 4in1 BLHeli Regler an 2S/ 450mA......... klein und gemein

  3. #3
    Expert somehow
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    WAS für ein Statement...


    Nach neuer Lesart verwendet eben nicht nur das Militär Drohnen (was übrigens auch in vergangenheit nicht zwingend der Fall war).
    .

  4. #4
    Benutzer Avatar von Frischlig
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    ich denke "WIR" sind zur Zeit so wie so genug im Focus der Allgemeinheit............
    Wenn es auch nur ein sehr kleiner Unterschied ist aber ich bleibe dabei. "Wir" Modellbauer fliegen mit Coptern und nicht mit Drohnen.

    Frisch
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  5. #5
    Auch wenn Mayday hier auch das Wort „Drohne“ unterstützt: In der „Drohnen“verordnung kommen gar keine Drohnen vor. Die neue LuftVO regelt nur Flugmodelle und unbemannte Luftfahrtsysteme neu. Die Regeln für Flugmodelle wurden extrem verschärft und die Jugendarbeit an vielen Stellen unmöglich gemacht. Die Regeln für unbemannte Luftfahrtsysteme wurden extrem gelockert. Quasi beide angeglichen.
    Die angeblichen Ziele der Verordnung (Copter) haben gegenüber vorher fast keine Veränderung.

    Bedanke Dich bei Lobbyisten wie Mayday...

  6. #6
    Benutzer Avatar von Frischlig
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    fast keine Veränderung?
    Sorry, dass sehe ich anders.......
    wie ist das mit der Kennzeichnung von Modellen >250gr Abfluggewicht?
    Wie ist das mit der Kenntnisprüfung von Modellen mit einem Abfluggewicht > 2000gr?

    Mich betrifft das Ganze auch beruflich, deshalb bin ich wahrscheinlich etwas zu sensiebel........ Ich bleibe dabei, wir fliegen Copter und keine Drohnen

    Frisch
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  7. #7
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    Zitat Zitat von Frischlig Beitrag anzeigen
    Mich betrifft das Ganze auch beruflich, deshalb bin ich wahrscheinlich etwas zu sensiebel........ Ich bleibe dabei, wir fliegen Copter und keine Drohnen
    Gebe dir da fast recht. Meine Mavic kommt in ein paar Wochen an und die zählt für mich zum Beispiel definitiv zu den Drohnen, da bei Bedarf komplett autonom geflogen werden kann. Alles andere ist ein Multi/Quad/Hexa/Okta-Kopter
    Flugpark:
    Armattan Chameleon Orange - KISS 24A - KISS FC - X4RSB - TBS Unify Pro Race - Foxeer HS1177 - GoPro H5 Session
    Armattan Chameleon Silver - KISS 24A - KISS FC - X4RSB - TBS Unify Pro Race - Runcam Swift 2 - GoPro H5 Session
    Quanum Trifecta - KISS 18A - Naze32 Acro (CF) - D4RII - FT952 - GoPro 3B
    (LOS) X520D - 40A SimonK - Naze32 (CF) - D8RXP - GoPro H5 Session
    (LOS) FliteTest Guinea Pig - D8RXP - GoPro H5 Session - GoPro 3B

  8. #8
    Zitat Zitat von Frischlig Beitrag anzeigen
    fast keine Veränderung?
    Sorry, dass sehe ich anders.......
    Ich schrieb ja auch "Die angeblichen Ziele der Verordnung (Copter)". Angebliches Ziel waren die vielen hunderttausend neuen Copter und Leute, die sich nicht an Regeln halten wollen. Für diese Gruppe ändert sich nichts wesentliches.
    - Die vielen hunderttausend Copter sind größtenteils Spielzeuge unter 250g: Für die ändert sich nichts.
    - Ein geringerer Anteil der Copterpiloten sind unter 2kg: Die müssen nur eine Plakette drauf machen. Nichts wirklich schlimmes.
    - Nur ein sehr geringer Anteil an Copterpiloten hat mehr als 2kg: Die müssen zusätzlich den Kenntnisnachweis machen. Für die Flugmodelle von denen sind das knapp 27€ für 5 Jahre und mehr als einfach: Nichts wirklich schlimmes. Für die UAS kostet es mehr und ist schwieriger: Dafür brauchen sie unter 5kg keine Aufstiegserlaubnis mehr.
    - Für die Leute, die sich nicht an die Regeln halten: Für die hat sich gar nichts verändert.

    Getroffen wurde unsinnigerweise und hauptsächlich der Flächenflieger und die Jugendlichen.

    wie ist das mit der Kennzeichnung von Modellen >250gr Abfluggewicht?
    Effektiv kein Problem. 1,20€ pro Modell

    Wie ist das mit der Kenntnisprüfung von Modellen mit einem Abfluggewicht > 2000gr?
    s.o. Für Flugmodelle sind das ca. 5€ pro Jahr und mehr als einfach.

    Ich bleibe dabei, wir fliegen Copter und keine Drohnen
    Habe ich was anderes geschrieben?
    "Drohne" taucht im Luftrecht nirgendwo auf. Das ist nur ein Kampfbegriff. Unter "Drohne" versteht der Dobrindt übrigens jedes(!) unbemannte Luftfahrtsystem, von der Papierschwalbe über Spielzeugcopter über Flächenflieger über großen Copter...

    Nach Luftrecht fliegst Du ein Flugmodell oder unbemanntes Luftfahrtsystem, keine Drohne. Zusätzlich werden diese beiden Typen in der neuen LuftVO noch weitergehend zwischen Multicopter und Nicht-Multicopter unterschieden.

    Zitat Zitat von Reaver Beitrag anzeigen
    Gebe dir da fast recht. Meine Mavic kommt in ein paar Wochen an und die zählt für mich zum Beispiel definitiv zu den Drohnen, da bei Bedarf komplett autonom geflogen werden kann. Alles andere ist ein Multi/Quad/Hexa/Okta-Kopter
    Nö, der Mavic ist ein Flugmodell oder ein unbemanntes Luftfahrtsystem, je nach Anwendung. Innerhalb dieser Einordnung gehört er zu den Multicoptern.
    "Drohne" gibt es im Luftrecht nicht. "Drohne" wird zwar vom BMVI immer wieder genannt, meint dann aber jedes(!) unbemannte Luftfahrtgerät.
    Und autonom fliegen ist eh verboten.

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Avatar von Altix
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    Das Absurde ist ja, dass der Held von Minister in der Begründung zur Novelle der VO lang und breit über Drohnen faselt, im eigentlichen Text der Begriff aber kein einzigen Mal mehr erwähnt wird. Da in der Begründung ebenfalls keine Definition zu finden ist, stehen die Änderung und ihre Begründung in keinerlei Zusammenhang mehr. Dass die Verbände dem Schwätzer das haben durchgehen lassen und nicht massiv auf die Barrikaden gegangen sind , macht mich noch immerfassungslos...

    Gesendet von meinem HUAWEI RIO-L01 mit Tapatalk
    Gruß, Michael

  10. #10
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    Autonom fliegen ist nicht verboten, aber genau so restriktiert wie automatisches fliegen. Autonome Fliegerei gibt es aber de facto nicht in "unserer" Szene.
    Natürlich bin ich Lobbyist. Mir ist eigentlich egal, wo die Gefahren herkommen und wie man unterscheiden könnte. Die Verbände haben sich, allen vorweg der DMFV, ein Armutszeugnis ausgestellt und mehr gemeckert, als konstruktiv mitgearbeitet. Es wird immer über Sicherheit in der Luft und Statistiken geredet, ohne dass verwertbarer Hintergrund vorhanden wäre.
    In der Großfliegerei wiederum (eigentlich überall jesneits der Spaßfliegerei) haben wir dagegen ein Niveau an Sicherheit erreicht, das man sich eben ungern durch die Modell-/Copter/Drohnen- oder Sonstwasflieger nach unten reißen läßt. "Meine" Lobby hat immer klar dargelegt, dass man in der guten alten Modellfliegerei nicht das Problem sieht. Nicht mal in den Wildfliegern an sich, sondern in dem sich verändernden Klientel.
    Wer auch immer noch ernsthaft Fragen nach den Unterschieden zwischen Vogelschlag und Drohnentreffern stellt, hat so oder so kaum Durchblick- das ist aber zum Glück nicht mehr oft der Fall. Und wer den Sinn einer Registrierung nicht versteht, hat sicher auch kein Kennzeichen am Auto... Es gibt sicher die Möglichkeit einer Überregulierung, von der wir in meinen Augen aber noch weit entfernt sind. Irgendwo zwischen Querulant (Reichsbürger), Anarchos und dem abgedrehten Beamten und Überregulierer liegt nun mal die Wahrheit. Mir persönlich geht es bei der Verbandsarbeit um Sicherheit; Und da wird sich noch einiges tun...
    Geändert von Mayday (04.10.2017 um 13:19 Uhr)
    .

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