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Thema: Wie ernst nehmt ihr es mit der Drohnenverordnung

  1. #21
    Zitat Zitat von Ronny1407 Beitrag anzeigen
    Ich möchte einmal behaupten, dass bei vergleichbarer Größe ein Copter immer schwerer ist. Und es deshalb auch zu größeren Schäden bei Zusammenstoß kommen kann. Wenn man z.B. einmal eine Easystar mit einem Standardcopter vergleicht.
    Sorry, das ist Unsinn. Es mag sein, dass Du nur leicht Flächenmodelle wie einen Easystar kennst. Fakt ist: Ein Flugmodell (egal ob Copter oder Fläche) bis 5kg ist erlaubnisfrei. Innerhalb der Sichtweite darf bei gleichem Gewicht das Flächenmodell bis zu 2500ft hoch, der gleich schwere Copter bis max. 100m. Warum ein 4kg-Segler in 150m Höhe ungefährlicher ist als ein 4kg-Copter erschliesst sich mir nicht.

    Dann mache es doch genauso aber reg dich halt im nachhinein nicht auf wenn etwas passiert ist.
    ???
    Warum sollte ich so etwas bescheuertes tun? Ich glaube Du hast da etwas missverstanden.

    Angeblich werden wegen dieser Leute neue Regelungen eingeführt. Aber die neuen Regelungen ändern für diese Leute nichts, sondern nur für normalen Modellflieger wie mich. Das ist Unsinn. Auch das Quas-Verbot der Jugendarbeit für viele Vereine erschließt sich mir nicht. Wie soll es gegen Leute helfen, die um Hochspannungsleitungen kreisen oder in Einflugschneisen unterwegs sind, wenn man Jugendliche nicht im Verein ausbilden kann?


    @Mayday:
    War ja klar, dass Du mal wieder kneifst und Dich auf Deine Herrschaftswissen zurück ziehst.
    Schon alleine dadurch, dass Du uns unwissenden Modellfliegern nicht erklären willst, warum die Regeln (in Deinen Augen) gut sind und viel bringen, erhöht die Gefährdung der Luftsicherheit. Bisher schreibst Du nur, dass Du es gut findest, dass die Jugendarbeit geschwächt wird, die angeblich nicht gemeinten Modellflieger eingeschränkt und die angeblich gemeinten Leute nicht betroffen sind.

    An welcher anderen Stelle als die der Ausweichregeln wird denn die Luftsicherheit relevant erhöht?
    Welche Teile findest Du gut, die tatsächlich(!) zu einer Erhöhung der Luftsicherheit führen?

    Keine Diskussion. Erkläre einfach, was Du denkst und meinst. Vielleicht können wir daraus lernen.

  2. #22
    Expert somehow
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    Nö, mache ich nicht. Alleine die ewige Herauskramerei vom Vorwurf des Herrschaftswissens läßt ea mir schon wieder hochkommen. Ich weiß nicht, welchen politischen Schaden man erleiden mußte in seiner Kindheit oder Jugend, um das einfach nicht reinzukriegen, dass es damit nichts zu tun hat.
    Nochmals: Du meinst, ich fände die Schwächung der Jugendarbeit etc. gut. Doch davon habe ich nichts gesagt. Vorsicht also mit Vorwürfen.
    Aber das läuft sich hier tot. Nur soviel: Du haust hier immer möchtig auf die Pauke und hast offensichtlich mehr als genug Zeit, teils passend, teils unpassend zu brisanten Themen Stellung zu nehmen. Investiere die Zeit mal, um auf Treffen, Symposien und Konferenzen zu erscheinen und Deine Meinung dort Kund zu tun. Dann bin ich gespannt, ob die Steinzeitmeinung, man brauche keine neuen Regelungen, Kenntnisnachweise und vielleicht auch Beschränkungen, pberhaupt lange abestand hat.

    Noch mal: Also brauchen wir auch keine Führerscheine, Kennzeichen, Lizenzen...? Oder ist das was gaaanz anderes? Ach ja, das hat ja alles sofort und erkennbar sicherer gemacht.
    .

  3. #23
    Zitat Zitat von Mayday Beitrag anzeigen
    Nö, mache ich nicht.
    q.e.d.
    Du willst uns dummen Modellfliegern nicht erklären, warum und was gut gegen welche Probleme ist. Wir sollen einfach akzeptieren, dass es gut ist, weil Du es sagst. Alles klar...

    Dann bin ich gespannt, ob die Steinzeitmeinung, man brauche keine neuen Regelungen, Kenntnisnachweise und vielleicht auch Beschränkungen, pberhaupt lange abestand hat.
    Genau das ist eine Unterstellung, die Du uns dummen Modellfliegern immer machst. Genau das habe ich nie behauptet oder geschrieben. Ich habe mehrfach und immer wieder geschrieben, dass zielgerichtete neue Regelungen, die ein Problem beheben oder verringern, gut, richtig und notwendig sind.
    Für uns dumme Modellflieger haben aber die neuen Regelungen nichts mit den uns bekannten Problemen zu tun bzw. stehen denen sogar diametral entgegen. Alles, was ich schon lange von Dir erbitte, ist, dass Du erklärst, warum Du der Meinung bist, dass diese Regelungen die bekannten Probleme relevant beheben oder verringern. Aber Du verweigerst ja schon überhaupt, das eigentliche Problem sauber zu definieren.

    Noch mal: Also brauchen wir auch keine Führerscheine, Kennzeichen, Lizenzen...?
    Habe ich das geschrieben oder behauptet? Nein. Typisches Ablenkungsmanöver von Dir.

  4. #24
    Erfahrener Benutzer Avatar von Millord
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    Ich will mich ja nicht in eure Beziehungskriese einmischen, aber ihr habt doch beide Recht.

    1. Ich denke selbst wenn man die Effekthascherei der Presse zum Thema "Drohnen" abzieht, kann man feststellen dass es ein Problem mit Leuten gibt die keine Ahnung haben und sich und andere mit ihrem "Spielzeug" gefährden.

    2. Finde ich es Andererseits durchaus legitim der Meinung zu sein, dass die neue Verordnung an der Situation wenig ändert.

    Ich denke Mayday geht es weniger darum die Lösung so wie sie ist in jedem Punkt zu verteidigen, sondern lediglich darum, dass man Punkt 1 nicht einfach ignorieren kann/ darf/ soll und vielleicht ist er auch ganz froh/ stolz, dass auch durch seinen Einfluss/ Einsatz eine noch Modellbauer-unfreundliche Lösung verhindert werden konnte. An schreckliche Ideen hat es ja nicht gemangelt. Wer weiß, ich war nicht dabei. Kann mir aber nicht vorstellen, dass er ein Interesse hat das Hobby zu ruinieren.
    Insofern Leben und Leben lassen.

    Aber Fakt ist eines, ob sinnvoll oder nicht, die Regeln gelten und wer sich nicht daran hält muss die Konsequenzen tragen, wenn er dabei erwischt wird. Das Risiko muss jeder für sich selber abschätzen.

    Edit: Ich möchte auch in den Ring werfen, dass es wahrscheinlich auch nicht ganz einfach sein wird eine vernünftige Regelung zu finden, das Hobby ist einfach zu vielseitig und die Anwenderschaft zu heterogen für einfache Lösungen.
    Geändert von Millord (05.10.2017 um 18:49 Uhr)

  5. #25
    Zitat Zitat von Millord Beitrag anzeigen
    1. Ich denke selbst wenn man die Effekthascherei der Presse zum Thema "Drohnen" abzieht, kann man feststellen dass es ein Problem mit Leuten gibt die keine Ahnung haben und sich und andere mit ihrem "Spielzeug" gefährden.
    Ja, genau das sehe ich so. Und zusätzlich noch die Leute, die trotz Ahnung mit Absicht andere gefährden.

    2. Finde ich es Andererseits durchaus legitim der Meinung zu sein, dass die neue Verordnung an der Situation wenig ändert.
    Ja, und das ganze in Kombination damit, dass es nur die "nicht gemeinten" trifft.

    Ich denke Mayday geht es weniger darum die Lösung so wie sie ist in jedem Punkt zu verteidigen, sondern lediglich darum, dass man Punkt 1 nicht einfach ignorieren kann/ darf/ soll
    Nein, eben nicht.
    Die Diskussion mit Mayday geht ja eben genau darum. Ich wollte von ihm einfach nur wissen, was er denkt und meint. Nicht diskutieren, sondern einfach seine Meinung und Gründe erfahren. Damit man nicht aneinander vorbei redet und sich missversteht, was meiner Meinung nach das Hauptproblem bei der ganzen Sache ist. Also zunächst: wo sieht er(!) (ohne Diskussion) das aktuelle neue Problem in der Luftsicherheit. Dann: Welche damals gültigen Regeln reichen seiner Meinung(!) (ohne Diskussion) nicht mehr aus, um diese neuen Probleme zu beheben. Und dann: Vorschläge, wie man diese nicht mehr ausreichenden Regeln ändern kann, um das neue Probleme zu beheben. Also eigentlich die normale, einzig sinnvolle Vorgehensweise.
    Mayday hat bereits die Definition des Problems verweigert. Auch meinem Vorschlag, dass die vielen neu hinzugekommenen Piloten, die unwissentlich oder absichtlich gegen die Regeln verstossen und damit andere gefährden, das Problem sind, wollte er nicht zustimmen.

    und vielleicht ist er auch ganz froh/ stolz, dass auch durch seinen Einfluss/ Einsatz eine noch Modellbauer-unfreundliche Lösung verhindert werden konnte.
    Wow, damit liegst Du völlig daneben. Das kannst Du auf dd8ed anwenden, aber Mayday arbeitet in die andere Richtung. Ihm geht das alles nicht weit genug. Lies mal wirklich seine Kommentare.

    Aber Fakt ist eines, ob sinnvoll oder nicht, die Regeln gelten und wer sich nicht daran hält muss die Konsequenzen tragen, wenn er dabei erwischt wird. Das Risiko muss jeder für sich selber abschätzen.
    Völlige Zustimmung.

    Edit: Ich möchte auch in den Ring werfen, dass es wahrscheinlich auch nicht ganz einfach sein wird eine vernünftige Regelung zu finden, das Hobby ist einfach zu vielseitig und die Anwenderschaft zu heterogen für einfache Lösungen.
    Auch da möchte ich uneingeschränkt zustimmen. Auch ich habe keine Patentlösung. Deshalb bin ich ja an der Erweiterung meines Horizontes durch Erfragen der Sichtweise von Mayday interessiert. Er will aber sein Wissen und Denkweise nicht teilen.
    Viele haben nur ihren kleinen Bereich des Modellfluges im Blickfeld. Der Modellflug ist aber extrem vielschichtig.

  6. #26
    Expert somehow
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    Gelöscht!
    Ist es nicht wert. Macht mal weiter.
    Geändert von Mayday (06.10.2017 um 10:49 Uhr)
    .

  7. #27
    Zitat Zitat von Wowbagger Beitrag anzeigen
    Sorry, das ist Unsinn. Es mag sein, dass Du nur leicht Flächenmodelle wie einen Easystar kennst.
    Ja nur du kennst dich aus, alle anderen kennen nur Easystar-Modelle ist klar..
    Zitat Zitat von Wowbagger Beitrag anzeigen
    Fakt ist: Ein Flugmodell (egal ob Copter oder Fläche) bis 5kg ist erlaubnisfrei. Innerhalb der Sichtweite darf bei gleichem Gewicht das Flächenmodell bis zu 2500ft hoch, der gleich schwere Copter bis max. 100m. Warum ein 4kg-Segler in 150m Höhe ungefährlicher ist als ein 4kg-Copter erschliesst sich mir nicht.
    Ich weiß nicht ob du mich nicht verstehen kannst oder willst. Ein Flächenmodell ist bei der gleichen Masse wie ein Copter ein deutlich größeres Modell. Das bedeutet, dass Gewicht/die Energie beim Aufprall verteilt sich auf eine größere Fläche. Zudem kann ein Flieger beim Motorausfall meist noch gut geflogen werden, mach das doch mal mit deinem Copter...

    Edit:
    Ich habe auch nicht das Gefühl, dass es Sinn hat mit dir zu diskutieren. Wenn dich die Verordnung nervt musst du entweder solche Modelle fliegen, die nicht davon betroffen sind oder dir ein anderes Hobby suchen. Für andere Hobbys braucht man auch Nachweise (z.B. Bootsführerschein)
    Geändert von Ronny1407 (06.10.2017 um 11:24 Uhr)
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  8. #28

    re.Wie ernst nehmt ihr es mit der Drohnenverordnung

    Hi,
    ich nehme die "Drohnenverordnung" LuftVO sehr ernst und halte mich auch daran. Das war auch einer der Gründe warum ich auf die Disco ( Fläche ) umgestiegen bin. Über Unsinn oder Nichtunsinn der Verordnung ( Änderungen seid dem 01.04.2017 ) lässt es sich streiten. Fakt ist, sie ist Rechtsgültig. Und da ich in D lebe und fliege muss ich mich daran halten.

    So, nun noch meine persänliche Meinung:
    - die Schwarzflieger ( bewusst oder unbewusst ) die sich nicht an die LuftVO halten wird es weiter geben.
    - die Jugendarbeit bei uns auf dem Platz hat seid dem auch sehr gelitten ( Fläche vor allem )
    es gibt auf jeden Fall noch mehr Meinungen, aber das sind für mich die wichtigsten.

    So, da ich jetzt die PPL(A) ( D-E Kennzeichenanfang Flugzeuge mit Kolbenmotor ) anstrebe verstehe ich auch einige Argumente / Ängste der Piloten ( bei Gesprächen am Tisch ). Es geht nicht nur um Kopter / Modellflugzeuge im Luftraum C sondern auch um die bevorstehenden autonomen Luftfahrzeuge wie Lieferkopter und die neuen Lufttaxis ( das wird in D noch etwas dauern wird wegen der Zulassung und deren Änderungen der neuen ( dann kommenden ) LuftVO ). Ich fliege ( noch mit einem Fluglehrer ) eine C172 und genieße den Ausblick in 200m ( ausserhalb geschlossener Ortschaften ) über Grund ( so wie ich es seid mehreren Jahren per FPV gemacht habe ). Aber dennoch bin ich mit der Disco ( noch ) jede freie Stunde unterwegs. Das ich jetzt / schon immer mich an die LuftVO halte, hat nichts mit der angestrebten PPL(A) zu tun. Sondern das ist eine Grundeinstellung von mir.
    weiter Informationen: siehe Alben


    Gruß Bodo

  9. #29
    Zitat Zitat von Bodo1963 Beitrag anzeigen
    - die Jugendarbeit bei uns auf dem Platz hat seid dem auch sehr gelitten ( Fläche vor allem )
    es gibt auf jeden Fall noch mehr Meinungen, aber das sind für mich die wichtigsten.
    Aber warum eigentlich? Es gibt doch trotzdem noch genügend Modelle, die sich ohne Kenntnisnachweis fliegen lassen. Wenn es um das Mindestalter geht.
    Diese Signatur ist in deinem Land nicht verfügbar.

  10. #30
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    Die Mehrzahl der Modellflugplätz in DE hat keine AE, folglich ist dort der Kenntnisnachweis Pflicht, wenn Du über die 100m willst. Klar gibt es kleine/leichte Modelle, mit denen man am Boden rumgurken kann. Doch dann machen Copter, welche wiederum auf Modellflugplätzen selten gern gesehen sind, mehr Spaß. Außerdem ist das erste, was Modellflugkollegen dem in Bodennähe übendem Flächenanfänger sagen: "Höhe ist Sicherheit" und das zurecht.
    Ein weiterer Punk, mit größeren Modellen lernt es sich wesentlich einfacher, aber die wiegen dann halt auch gleich ein wenig mehr als eine 80cm Schaumwaffel.

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