@silbaer
Ja, aber man muss ja abwarten die haben noch nicht alles gezeigt. Du gehst wieder von Lithium aus, weil es halt sonst bisher noch nie was anderes gab „in der Art“. Da wird noch was kommen mit den Zyklen…
Hier das ist ein ganz nettes Video, wo vieles, was auch hier schon geschrieben wurde letztendlich auch so Anklang findet.
Hier ist eine KI Zusammenfassung der wichtigsten Punkte aus dem Video:
Das Video räumt direkt zu Beginn ein, dass Skeptiker durchaus einen Punkt haben:
Die extremen Behauptungen von Donut Lab (400 Wh/kg Energiedichte, 5 Minuten Ladezeit, 100.000 Ladezyklen und das völlig ohne Lithium oder Kobalt) klingen exakt wie das typische "Vaporware"-Skript, an dem schon viele Start-ups gescheitert sind [01:41].
Dennoch präsentiert das Video gewichtige, logische Argumente, warum die "kompletter Scam"-Theorie bei genauerem Hinsehen eventuell in sich zusammenfällt:
* Keine Briefkasten-Firma von Unbekannten:
Hinter Donut Lab steckt Marco Leti, ein erfolgreicher Unternehmer, der sein letztes Software-Startup 2021 für viel Geld an den Tech-Giganten SAP verkauft hat [02:59]. Das Unternehmen arbeitet angeblich bereits seit 2018 im Geheimen an der Technik, was einer soliden R&D-Phase von 5 bis 6 Jahren entspricht [11:40].
* Technologisch erklärbar (keine reine "Magie"):
Viele Kritiker behaupten, das Produkt sei gar keine Batterie, sondern nur ein hochskalierter Kondensator [07:34]. Das Video entkräftet dies: Reine Kondensatoren könnten niemals die beworbene Energiedichte von 400 Wh/kg erreichen [09:50]. Viel plausibler ist ein cleverer "Bipolar"-Aufbau – also Feststoffzellen, die übereinander gestapelt werden [13:20]. Gepaart mit speziellen Kohlenstoff-Nanoröhrchen ließen sich so extreme Ladezeiten ohne katastrophale Hitzeentwicklung realisieren [15:31].
* Renommierte, externe Überprüfung: Donut Lab stellt sich der Realität und lässt die Batterien derzeit vom VTT (einem hochangesehenen technischen Forschungszentrum in Finnland) prüfen und veröffentlicht die Daten schrittweise [17:39].
Ein solches Institut setzt seinen Ruf nicht für offensichtlich gefälschte Scam-Daten aufs Spiel.
* Das "Warum?"-Argument (Occam's Razor): Der wohl stärkste Punkt gegen die Scam-Theorie ist die wirtschaftliche Logik. Die Batterien sollen laut CEO bereits in den echten Motorrädern der Schwesterfirma Verge Motorcycles verbaut sein und Ende März 2026 an erste Kunden ausgeliefert werden [03:03]. Kurz vor einem realen Produktlaunch derart absurde und leicht zu überprüfende Lügen zu verbreiten, wäre geschäftlicher Selbstmord [18:43]. Es gäbe für die Gründer extrem viel zu verlieren und absolut nichts zu gewinnen, wenn das Ganze am Ende nur heiße Luft wäre [19:33].
Der 1:1-Austausch (Drop-in Replacement): Normalerweise wird die Spannung einer Batterie unabänderlich durch die chemische Zusammensetzung ihrer Elektroden vorgegeben. Donut Lab behauptet jedoch verblüffenderweise, die Spannung ihrer Batterie quasi "wählen" zu können. Indem sie die Batterie exakt auf 4,2 Volt auslegen, machen sie sie zu einem perfekten Ersatz für Standard-Lithium-Ionen-Zellen. Man könnte sie also in bestehende Systeme einbauen, ohne die gesamte Ladeelektronik neu erfinden zu müssen.
• Wie das technisch funktionieren soll: Der YouTuber und sein Team vermuten dahinter ein sogenanntes "bipolares Design", bei dem die Zellen wie bei einem Club-Sandwich direkt übereinandergestapelt werden.
• Das Sandwich-Prinzip: Weil diese Schichten in Serie geschaltet sind, addiert sich die Spannung der einzelnen Lagen einfach zusammen. Um genau auf diese begehrten 4,2 Volt zu kommen, könnte Donut Lab theoretisch zwei 2,1-Volt-Zellen oder drei 1,4-Volt-Zellen stapeln.
• Warum das mit alten Batterien nicht ging: Bei herkömmlichen Batterien wäre so ein Schichtaufbau extrem fehleranfällig, weil der flüssige Elektrolyt zwischen den Schichten auslaufen und Kurzschlüsse verursachen könnte. Da es sich hier aber um eine Feststoffbatterie (Solid-State) handelt, entfällt dieses Risiko.
Fazit für Skeptiker: Man muss Donut Lab nicht sofort blind vertrauen, und vielleicht werden nicht alle theoretischen Maximalwerte exakt so im Alltag erreicht. Aber die PR-Strategie ist offenbar volle Absicht:
Man lockt Kritiker gezielt mit extremen Zahlen aus der Reserve, um sie später mit echten Daten Lügen zu strafen [19:51].
Ja, aber man muss ja abwarten die haben noch nicht alles gezeigt. Du gehst wieder von Lithium aus, weil es halt sonst bisher noch nie was anderes gab „in der Art“. Da wird noch was kommen mit den Zyklen…
Hier das ist ein ganz nettes Video, wo vieles, was auch hier schon geschrieben wurde letztendlich auch so Anklang findet.
Hier ist eine KI Zusammenfassung der wichtigsten Punkte aus dem Video:
Das Video räumt direkt zu Beginn ein, dass Skeptiker durchaus einen Punkt haben:
Die extremen Behauptungen von Donut Lab (400 Wh/kg Energiedichte, 5 Minuten Ladezeit, 100.000 Ladezyklen und das völlig ohne Lithium oder Kobalt) klingen exakt wie das typische "Vaporware"-Skript, an dem schon viele Start-ups gescheitert sind [01:41].
Dennoch präsentiert das Video gewichtige, logische Argumente, warum die "kompletter Scam"-Theorie bei genauerem Hinsehen eventuell in sich zusammenfällt:
* Keine Briefkasten-Firma von Unbekannten:
Hinter Donut Lab steckt Marco Leti, ein erfolgreicher Unternehmer, der sein letztes Software-Startup 2021 für viel Geld an den Tech-Giganten SAP verkauft hat [02:59]. Das Unternehmen arbeitet angeblich bereits seit 2018 im Geheimen an der Technik, was einer soliden R&D-Phase von 5 bis 6 Jahren entspricht [11:40].
* Technologisch erklärbar (keine reine "Magie"):
Viele Kritiker behaupten, das Produkt sei gar keine Batterie, sondern nur ein hochskalierter Kondensator [07:34]. Das Video entkräftet dies: Reine Kondensatoren könnten niemals die beworbene Energiedichte von 400 Wh/kg erreichen [09:50]. Viel plausibler ist ein cleverer "Bipolar"-Aufbau – also Feststoffzellen, die übereinander gestapelt werden [13:20]. Gepaart mit speziellen Kohlenstoff-Nanoröhrchen ließen sich so extreme Ladezeiten ohne katastrophale Hitzeentwicklung realisieren [15:31].
* Renommierte, externe Überprüfung: Donut Lab stellt sich der Realität und lässt die Batterien derzeit vom VTT (einem hochangesehenen technischen Forschungszentrum in Finnland) prüfen und veröffentlicht die Daten schrittweise [17:39].
Ein solches Institut setzt seinen Ruf nicht für offensichtlich gefälschte Scam-Daten aufs Spiel.
* Das "Warum?"-Argument (Occam's Razor): Der wohl stärkste Punkt gegen die Scam-Theorie ist die wirtschaftliche Logik. Die Batterien sollen laut CEO bereits in den echten Motorrädern der Schwesterfirma Verge Motorcycles verbaut sein und Ende März 2026 an erste Kunden ausgeliefert werden [03:03]. Kurz vor einem realen Produktlaunch derart absurde und leicht zu überprüfende Lügen zu verbreiten, wäre geschäftlicher Selbstmord [18:43]. Es gäbe für die Gründer extrem viel zu verlieren und absolut nichts zu gewinnen, wenn das Ganze am Ende nur heiße Luft wäre [19:33].
Der 1:1-Austausch (Drop-in Replacement): Normalerweise wird die Spannung einer Batterie unabänderlich durch die chemische Zusammensetzung ihrer Elektroden vorgegeben. Donut Lab behauptet jedoch verblüffenderweise, die Spannung ihrer Batterie quasi "wählen" zu können. Indem sie die Batterie exakt auf 4,2 Volt auslegen, machen sie sie zu einem perfekten Ersatz für Standard-Lithium-Ionen-Zellen. Man könnte sie also in bestehende Systeme einbauen, ohne die gesamte Ladeelektronik neu erfinden zu müssen.
• Wie das technisch funktionieren soll: Der YouTuber und sein Team vermuten dahinter ein sogenanntes "bipolares Design", bei dem die Zellen wie bei einem Club-Sandwich direkt übereinandergestapelt werden.
• Das Sandwich-Prinzip: Weil diese Schichten in Serie geschaltet sind, addiert sich die Spannung der einzelnen Lagen einfach zusammen. Um genau auf diese begehrten 4,2 Volt zu kommen, könnte Donut Lab theoretisch zwei 2,1-Volt-Zellen oder drei 1,4-Volt-Zellen stapeln.
• Warum das mit alten Batterien nicht ging: Bei herkömmlichen Batterien wäre so ein Schichtaufbau extrem fehleranfällig, weil der flüssige Elektrolyt zwischen den Schichten auslaufen und Kurzschlüsse verursachen könnte. Da es sich hier aber um eine Feststoffbatterie (Solid-State) handelt, entfällt dieses Risiko.
Fazit für Skeptiker: Man muss Donut Lab nicht sofort blind vertrauen, und vielleicht werden nicht alle theoretischen Maximalwerte exakt so im Alltag erreicht. Aber die PR-Strategie ist offenbar volle Absicht:
Man lockt Kritiker gezielt mit extremen Zahlen aus der Reserve, um sie später mit echten Daten Lügen zu strafen [19:51].
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