FAA Ban on FPV....

ApoC

Moderator
#2
Naja. Nix wirklich neues, aber woher kommt die "Angst" der FAA wohl? Bestimmt nicht von Hans Müller, der auf der Wiese hinterm Haus seine Runden dreht.

War /ist abzusehen.
 

hitec

Eigentlich Futaba.
#4
Marihuana erlauben, FPV verbieten...

Der Unterschied zwischen den USA und Deutschland ist, dass in den USA die meisten FPVler noch legal unterwegs sind und das Hobby dort noch sinnvoll, sicher und legal durchführbar ist, im Gegensatz zu Deutschland. (Spotter mit kabelgebundener Lehrer-Schüler-Verbindung der Fernsteuerungen, Versicherung die zwingend nötig ist aber bei FPV-Unfällen nicht zahlen muss, Sendeleistungen unter dem Niveau der Fernsteuerung, Flugverbote ohne Grund, CE-Wahnsinn bei HF-Equipment und Zoll, ...)

Trappy hat hier im Forum keinen so guten Ruf, jedoch vertritt er eine Einstellung, die ich inzwischen für gerechtfertigt halte. Wenn sich jeder an die Regulationen und Bestimmungen hält, ändert sich auch nichts. Wir können als ein paar Privatpersonen ohne Großkonzern im Rücken keinen Einfluss auf unsere Gesetzgebung ausüben, daher wird auf uns auch nicht gehört, wenn die Gesetze für unser Hobby gemacht werden. Es kann für uns nur nach unten gehen. Und genau deshalb:

Wenn man als FPVler in keiner Weise von den gesetzgebenden Personen ernst genommen wird, warum sollte man dann die gesetzgebenden Personen ernst nehmen? Wenn die Personen, die die Gesetze machen, das Hobby noch nicht mal kennen und z.B. Multikopter von vornherein als "Drohnen" bezeichnen?

Nicht falsch verstehen, das ist kein Freifahrschein für 1G3 oder fliegen über Städten, sondern meine Aussage, dass ich im Falle eines sinnfreien Komplettverbotes nicht aufhören werde zu fliegen.

hitec
 

schiwo1

Erfahrener Benutzer
#5
umgekehrt wird ein Schuh draus. Wenn sich jeder an die bestehenden Regularien halten wuerde und beim FPV Fliegen seinen gesunden Menschenverstand walten lassen wuerde gaebe es diese Massnahmen nicht.
Beispiel USA: es gab halt eine Reihe von Vorfaellen bis zur Beinahekollision wo solche Vollpfosten in der Flugschneise von Flughaefen rumgekurvt sind. Dass dann die FAA auf den Plan tritt ist wenig ueberraschend.

Und leider hat da ein Herr Pirker eine negative "Vorbildfunktion" mit seinen Videos von Fluegen ueber Menschen, Staedten etc. Er mag das technisch und fliegerisch koennen, die tausend Moechtegern-Trappys die sich im Versandhandel einen Copter und ne GoPro kaufen um dann auch moeglichst "coole" Videos ins Netz zu stellen, koennen es nicht.
 

borg1

Erfahrener Benutzer
#6
Und leider hat da ein Herr Pirker eine negative "Vorbildfunktion" mit seinen Videos von Fluegen ueber Menschen, Staedten etc. Er mag das technisch und fliegerisch koennen, die tausend Moechtegern-Trappys die sich im Versandhandel einen Copter und ne GoPro kaufen um dann auch moeglichst "coole" Videos ins Netz zu stellen, koennen es nicht.
Gilt das nicht für alle Bereiche des täglichen Lebens? Formel1 vs. Möchtegernschumi in der Innenstadt (Mit Auto, Motorrad oder sogar Fahrrad in der Fussgängerzone oder dem Waldweg)? Aber nicht nur die (legalen/illegalen) Fahrer sind das Problem, die Zuschauer kümmern sich nicht um Absperrungen, sie stellen sich direkt an oder auf die Rallistrecke. Selbst bei illegalen Autorennen können die Zuschauer nicht nahe genug an den qualmenden Reifen stehen. Das an anderer Stelle gezeigte Flugmaneuver eines bemannten Jets dürfte auch nur hier als riskant betrachtet worden sein. Presse und Zuschaufer fanden es eher "Adrenalin pur". Trotz Ramstein zihen Flugtage Zuschauer an, die nicht selten näher als an den offiziellen Absperrungen stehen wollen und denen Überflüge nicht tief genug sein können.
Aber auch bei anderen Dingen wie Lagerfeuer, Motorbootfahrern, Wasserski wird oft um spektakulärer als andere zu sein auf Risiko gepokert. Wenn dann das Kind vom Spiritus im Feuer verletzt wird, der Schwimmer vom Boot touchiert wird oder der Wasserskifahrer in Bondmanie auf einem Sonnenbadenden am Strand erst zum Stillstand kommt, war es eben Pech. Der Kick zählt, meist passiert auch nichts, dafür gibt es Klicks bei YT. Die auch wir generieren.
Verbote sind da um gebrochen zu werden. Regeln um umgangen zu werden. Gesetze sind Schikane um an Busgeldern zu verdienen.
Am besten trifft das Lied "Es lebe der Sport ..." das allgemeine Lebensgefühl.
Wer von uns absolut korrekt ist, werfe den ersten Stein.
 
#7
Gesetze sind Schikane um an Busgeldern zu verdienen.

Das trifft leider zu. Bei uns in CH wird von den Ordnungshütern ein jährlicher Betrag in mehrfacher Millionenhöhe erwartet, den sie in Form von Bussgeldern einsammeln sollen.....und Nein...das ist leider kein Witz.
Da muss man sich fragen, wo die "eigentliche" Mafia sitzt.
 
#9
Und leider hat da ein Herr Pirker eine negative "Vorbildfunktion" mit seinen Videos von Fluegen ueber Menschen, Staedten etc. Er mag das technisch und fliegerisch koennen, die tausend Moechtegern-Trappys die sich im Versandhandel einen Copter und ne GoPro kaufen um dann auch moeglichst "coole" Videos ins Netz zu stellen, koennen es nicht.
Das sehe ich ähnlich. Man kann sich ja die Entwicklung hier im Forum anschauen. Ich traue jeden erfahrenem Mitglied hier zu, dass er sein Fluggerät auch außerhalb der gesetzlichen Regularien mit größtem Bewusstsein über möglich Folgen bewegen kann. Das Problem ist eher die Popularisierung unseres Hobbies. Generell ist es natürlich toll wenn hier immer mehr Leute hinzukommen und sich mit dem fantastischen Thema beschäftigen wollen. Aber leider wollen immer weniger sich wirklich mit der Thematik beschäftigen. Das sieht man oft an den teilweise wirklich banalen Fragen die hier gestellt werden und von vollkommener Unwissenheit zeugen. Dann wird halt oft nach PNP Systemen a la Phantom gesucht um die Arbeit zu umgehen, darauf noch ein Leistungsfähiger Sender und schon wirds gefährlich.

Ich wünschte mir manchmal eine noch größere Regulierung unseres Hobbies. So etwas wie bei den Amateurfunkern, also eine Lizenz. Denn die momentane Regelung ist, wie wir alle wissen, ein schlechter Scherz. Und eigentlich müssten wir das Forum hier dicht machen, da die Gesetze so kaum eingehalten werden können. Aber die Lage ist momentan so und wir müssen damit umgehen.

Zurück zum Thema: Ich weiß nicht ob die Debatte der FAA für uns gut ist oder nicht. Einerseits bin ich mir sicher, dass eine Debatte der FAA auch eine Debatte der EASA erzeugen wird, andererseits gibt es in vielen Teilen Europas schon Regelungen und daher ist es nicht zwingend nötig weiter zu regulieren. Eine evtl. für alle positive Lösung könnte eine Gesamteuropäische Lösung sein. Da Deutschland wohl die strengsten Bedingungen (bis auf Verbot) hat könnten wir dadurch eigentlich nur gewinnen.

Ich denke in den nächsten Jahren wird sich einiges ändern und ich hoffe, dass nicht zu viele negativ Beispiele unser Hobby in das falsche Licht rücken. Denn ich denke wir sind uns alle einig, dass wir ein fantastisches Hobby haben das uns allen etliche vergnügliche Stunden bringt.
 

borg1

Erfahrener Benutzer
#11
Die Regularien bei uns (D) sind im Prinzip vollständig, decken auch alle möglichen und unmöglichen Bereiche ab.
Einzig, esmüsste bei jedem, noch so kleinen, flugfähigen Dingens bereits auf dem Preisschild angegeben werden, dass es im Freien nur mit entsprechender "ModellHaftpflicht" und nur im für den Modellflugverkehr freigegebenen Luftraum unter Beachtung lokaler Vorschriften geflogen werden darf. An der Kasse müsste dann nochmals darauf hingewiesen werden.
Beim Verkauf von Alkohol, Tabak klappt dies und bei Kleinkrafträdern im Supermarkt wird auf dem Preisschild auf Mindestalter, Versicherungspflicht und Führerschein klasse ... hingewiesen.
Wer dagegen verstösst, an Minderjährige Tabak oder Alk verkauft bzw.als Minderjähriger trinkt wird bestraft bzw. den Erziehungsberechtigten vorgeführt, wer ohne Lappen oder Versicherungskennzeichen ein Mofa fährt ist ebenfalls drann.
Ginge beim Copterfliegen auch. Auf Anfrage Versicherungsschein vorlegen, wer in unerlaubtem Gebiet fliegt oder unversichert ist, Bußgeld. Wer die Dinger ohne Hinweis verkauft, ebenfalls Strafe. Für Fotos, Daten- und Persönlichkeitsschutz gelten eh schon die üblichen straf- und zivilrechtlichen Gesetze.
Niemand könnte sich dann mehr mit "hab ich nicht gewusst, dachte es wär ein Spielzeug oder hab doch ne Familienversicherung" herausreden.

Natürlich müssten sich auch fliegende Händler auf Weihnachtsmärkten die wie im vorangestellten Goebus-Video ihre "Spielzeuge" anpreisen, asiatische Importshops die in der Fussgängerzone im 1€-Laden 1m-grosse Koax für 95€ anbieten, genauso wie Aldi mit einem "gartentauglichen" Zimmerkoaxialheli für 35€ oder Toys'ar'Us mit einem Hubsan bzw. MediaSaturn mit der ARDrone an entsprechende Hinweispflicht halten.
 
Zuletzt bearbeitet:
#12
Einzig, esmüsste bei jedem, noch so kleinen, flugfähigen Dingens bereits auf dem Preisschild angegeben werden, dass es im Freien nur mit entsprechender "ModellHaftpflicht" und nur im für den Modellflugverkehr freigegebenen Luftraum unter Beachtung lokaler Vorschriften geflogen werden darf.
Jap sehe ich auch so.

Es wäre schön wenn es ganz klare Klassen für die Modelle geben würde. Das Abfluggewicht würde sich da sehr anbieten. Momentan ist es ja so, dass ein Hubsan X4 auf dem Papier das selbe ist wie ein 4,99kg Kamera-Kopter. Ich denke da ist noch viel Spielraum für weitere Klassen. Und wenn man es schafft diese Klassen mit einer entsprechenden Lizenz zu verbinden dann wäre das aus meiner Sicht ein tolle Lösung. Vor allem bringt eine Lizenz auch die Möglichkeit die Regularien zu lockern. Denn wenn jemand nachgewiesen hat, dass er entsprechendes Wissen und die Verantwortung mitbringt ein Fluggerät auch außerhalb des Sichtbereichs zu beherrschen sollte es auch möglich sein diese Änderungen in Bezug auf Sendeleistung zu übertragen.

Ich weiß natürlich, dass das eher Tagträumerei ist und eine solche Lösung Dekaden braucht um zu entstehen. Aber ich denke auch die vielen Leute die bewusst mit nicht legalen Equipment unterwegs sind könnten mit einer solchen Lösung besser leben als mit dem momentanen Zustand.
 

borg1

Erfahrener Benutzer
#13
Ob 500gr oder 5kg, ich wollte es nicht auf der Windschutzscheibe. Und ich wollte die Props meiner AR auch nicht in den Augen.

Die bestehenden Regularien und das 5kg-Limit finde ich ok, sind doch die Schwergewichtigeren meist erfahrenere Flieger als die RTF-Hubsankäufer - da gleichen sich Risiko und Schadensweite an.
Mich nervt die Unwissenheit vieler Neu-Piloten und das marktschreierische Angebot billiger RTFs an jeder Ecke.
Mit der von mir zuvor beschriebenen Kennzeichnungspflicht könnte man alles besser in der Breite vermitteln, entsprechende Kunden wären gezwungen sich mit der Materie über das Kaufen/Fliegen hinaus auseinanderzusetzen. Alles andere könnte dann durch jede Ordnungskraft geregelt werden. Wie bei einer Verkehrskontrolle von motorisierten Leichtkraftradfahrern auch.
Auch ich fliege RTF, habe mich aber mit der Materie ZUVOR auseinandergesetzt und mich dann für RTF aus bestimmten Gründen entschieden. Aber viele von den kleinen RTFs sind ja zu einem Mitnahmeobjekt verkommen wie Kaugummis an der Supermarktkasse. Sie kommen einfach auch noch zusätzlich in den Einkaufswagen....
 
Zuletzt bearbeitet:
#14
Ein Großteil des Problems liegt bei den Herstellern und Händlern, die jeden Tag mehr aufs Gaspadel drücken, um die jüngste PNF-Ergungenschaft an den Mann zu bringen. Dabei geht es vielen nur sekundär um das Hobby, sondern in erster Linie wollen sie das, was alle Händler wollen. Umsatz.

Man kann den Anwendern nur bedingt einen Vorwurf machen, wenn Hersteller mit "Autopiloten" "kinderleicht zu fliegen" "mehreren km Reichweite" etc. etc. werben. Man schaue sich nur die neue Werbung von Parrot für die Bebop an. Da gruselt es mich.

Ich zitiere mal

"Der Skycontroller von Parrot ist mit einem verstärkten WLAN-Funk und 4 Antennen mit hoher Verstärkung ausgestattet, sodass die WLAN-Reichweite auf bis zu 2 km ausgeweitet wird! Das Steuer-Tablet oder Smartphone wird auf der Halterung befestigt, die für die meisten handelsüblichen Tablets passend ist."

oder

"Der Himmel wird für Sie zum Spielplatz mit der neuen Kamera-Drohne von Parrot."

Zum einen ist klar, was der Hersteller damit bezweckt, zum anderen, wer davon angesprochen wird.

Irgendwo ganz ganz ganz klein findet sich dann "Erfahrene Piloten und auch Anfänger dürfen die Steuerung einer Freizeit-Drohne nur verantwortungsbewusst und unter Einhaltung der geltenden Regeln und Gesetzgebung übernehmen."

So und ähnlich machen das fast ausnahmslos alle Hersteller. Mit absoluter Selbstverständlichkeit, obwohl von vorneherein klar ist, dass vieles von dem, was beworben wird, legal überhaupt nicht machbar ist.

Die Hersteller betreiben gezielte Des-Information des Verbrauchers zum Zwecke der Umsatz-/Absatzsteigerung. Viele Otto Normalverbraucher träumen von Kameraflügen und ähnlichem, aber die Technik war bisher die Hürde. Jetzt kann man sich hinstellen und sagen, dass sei nun mal der Wandel der Zeit, der Punkt ist, wenn jeder drauf scheißt, was erlaubt ist und was nicht, haben wir bald den Wilden Westen am Himmel. Viele Leute werden sich nicht mal was dabei denken. "Ist ja nur ein Spielzeug".

Es sind eben rechtlich gesehen KEINE Spielzeuge. Der "klassische" Modellflieger weiss das, Otto Normalkonsument aber nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:

borg1

Erfahrener Benutzer
#15
Stimmt!
Aber es ist Werbung. Genau die selben Sprüche, an die jeweilige Kunden-Klientel abgestimmt, findet sich auch bei Autos, motorisierten Zweirädern, SUVs, die kinderleicht zu fahren sind und sogar automatisch Abstand, Spur und Geschwindigkeit halten. Trotzdem kommt FAST niemand auf die Idee sein Kind hinters Steuer zu lassen - ab und zu liest man dan von einem 8jährigen, der 80km zur Oma mit Papis Auto fuhr, da er doch ab und an beim in die Garage fahren fahrtechnische Erfahrungen sammeln durfte - der Werbung gibt dann aber keiner die Schuld.
Ich hab übrigens noch nie beim Kauf eines neuen Autos meinen Führerschein vorlegen müssen, auch da setzt der Händler stillschweigend mein Wissen um die Führerscheinpflicht zur entsprechenden Klasse voraus.
Bei Wohnwagen, Wohnmobilen, Transportern und motorisierten Zweirädern findet sich jedoch bei den Händlerangaben immer ein Hinweis auf die benötigte Mindestführerscheinklasse. Warum nicht bei den ganzen "Flugspielzeugen" die sich bei Toys, MM, Saturn, Aldi, und Mustafa-Import finden?
Die Verkäuferin an der Kasse von Lidl weiss mit Sicherheit nichts von einer Modellflughaftpflicht. So etwas gehört aufs Preisschild oder als Aufkleber auf die Helipackung.
 

Manny

Erfahrener Benutzer
#16
Das trifft leider zu. Bei uns in CH wird von den Ordnungshütern ein jährlicher Betrag in mehrfacher Millionenhöhe erwartet, den sie in Form von Bussgeldern einsammeln sollen.....und Nein...das ist leider kein Witz.
Da muss man sich fragen, wo die "eigentliche" Mafia sitzt.
An der bussgeldquote wird die qualität der polizei gemessen.

Das hat aber den grund das zb. statistisch gesehen wwi 20% der autofahrer zu schnell fahren.
Das heisst 20% der angemeldete autos mal summe eines strafzettels ist x summe im jahr.
Bist du darunter hast du schlecht konntroliert.
 
#18
Zur totalen Überwachung eventueller Vorschriften, Verbote usw. könnten ja Polizisten in der Ausbildung

an den Kassen der Baumärkte stehen, um verdächtige Personen zu kontrollieren, welche sich

Alu-Vierkantrohr oder ähnliches zum Selbstbau von "DROHNEN" dort beschaffen.

Zusätzlich eine Rasterfahndung bei DHL und GLS wegen verdächtiger Bestellungen aus NL und HK.

Wer seine Modelle mit Herzblut und Leidenschaft baut, riskiert diese halt nicht für ein paar Klicks

und Anerkennung bei Youtube. Wer spektakuläre Videos posten möchte, nächstes Jahr nach Pamplona

fahren, GoPro hinten an den Gürtel und Schnürsenkel zusammenbinden. Da kommt auch der persönliche

Adrenalinausstoß nicht zu kurz. Immer nur Vorschriften, Regeln, Verbote, für den Spaß und die Freude

bleibt dann oft kein Platz mehr...

Gruß Stephan
 

borg1

Erfahrener Benutzer
#19
@Reaktor
Ich finde es etwas übertrieben, wie Du es darstellst.
Auch Moped und Motorradfahrr unterliegen vielen Vorschrifzen wer, wo, was, in welcher Ausstattung wie zu fahren hat. Dazu Versicherungs- und Führerscheinpflicht.
Spass haben auch in Deutschland die meisten Fahrer, oft auch Zuschauer. Und das, obwohl bezüglich Tuning, Umweltverträglichkeit, Ausstattung in anderen Ländern schärfere oder auch laxere Vorschriften herrschen.
Wer es verantworten kann/will, kann auch hier in Deutschland ohne Schalldämpfer, in Österreich mit Dashcam oder in Frankreich mit 230km/h fahren - zumindest, bis eine Kontrolle die Weiterfahrt unterbindet.
Die Anzahl von Mofa, Moped, Roller und Motorradfahrern in allen Europäischen Staaten zeigt jedoch, dass auf 2 Rädern immer noch Freiheit herrscht.
Ich glaube mit Koptern und Drohnen dürften einige Regeln, die in D. häufig bereits bestehen, nicht den Untergang bedeuten. Als Negativbeispiel sehe ich wirklich nur Austria. Eine Kontrolle, ob jemand seinen Versicherungsnachweis, bei Bedarf die AG bei sich führt und ob Händler beim Verkauf auf die Versicherungspflicht hinweist, und ein Bussgeld wenn jemand sich nicht daran hällt, in Verbotszonen oder über Menschenmengen fliegt, dürfte nicht den Untergang der Copter/Modellfliegerei einleuten.
 

woolf

Erfahrener Benutzer
#20
Im Prinzip ja, nur leider bricht sich die Regulierungswut schnell Bahn, da das ein astreines Mittel für drittklassige Politiker ist, sich zu profilieren. Den Luftraum über den Stammtischen müssen die sich ja sichern.
 
RCLogger

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