Finden von Luftraum-Informationen

PeBo

Erfahrener Benutzer
#1
Hi Leute,

einige verwenden schon das VFReBulletin der Deutschen Flugsicherung um sich über Lufträume in geplanten Fluggebieten zu informieren. Ich möchte hier eine kurze Anleitung zur Verwendung geben. Das Pilotenportal der DFS ist vor allem deswegen interessant, weil es dort eine Online-Version der aktuellen ICAO-Karte gibt und zwar direkt vom Herausgeber.

Die Suche nach Informationen beginnt auf dem Portal der DFS welches man über https://secais.dfs.de/pilotservice/home.jsp erreicht. Die ältere Adresse www.dfs-ais.de ist noch erreichbar, wird aber inzwischen auf die neue Adresse umgeleitet.

Für den Zugang ist eine kostenlose Registrierung notwendig. Darauf möchte ich hier nicht eingehen, denn wer sich in einem Forum anmelden kann, dem gelingt auch die Registrierung bei der DFS. Nach erfolgter Registrierung und dem Login erscheint die Startseite. Uns interessiert hier unter dem Menüpunkt Flugvorbereitung der Untermenüpunkt VFReBulletin

VFReB_01.jpg


Die folgende Seite enthält oben einen Eingabebereich in dem Piloten für Abfragen einer Flugstrecke entsprechende Informationen Eingeben können. Die Flugroute würde dann auf der Karte markiert und der Pilot kann entlang der Route die relevanten Informationen suchen. Für uns ist das eher nebensächlich denn wir wollen nur den Luftraum über unserer Wiese sehen.

Unter dem Eingabefeld befindet sich nun eine Karte von Mitteleuropa. Der Ausschnitt kann mit den Navigationstools oben links verändert werden. Auch mit der Maus in der Karte kann man navigieren.

VFReB_02.jpg

Die Kartenansicht ist zunächst OSM (OpenStreetmap) und eignet sich sehr gut zum Auffinden der gesuchten Lokalität. Man kann durch Doppelklicks in eine Region hinein zoomen und die Karte so zentrieren, dass das gesuchte Gebiet mittig liegt. Heute sehen wir einmal nach, ob - und wenn ja wie hoch - man über dem Olympiapark in München fliegen darf. Wir klicken uns also nach Süden, dann gezielt auf München und zuletzt direkt in den Stadtteil mit dem Park.

VFReB_03.jpg

Das sieht gut aus. Nun wollen wir zu dieser Region die ICAO-Luftfahrerkarte sehen. Darin sind die für uns relevanten Lufträume verzeichnet. Wir führen die Maus nach rechts oben über das Wort Karte und wählen ICAO aus dem Menü. Der Ausschnitt sollte zunächst nicht mehr verändert werden.

VFReB_04.jpg

Ohh Schreck! So eine ICAO-Karte kann ganz schön hässlich aussehen, verglichen mit der schönen OSM, oder? Sie ist sehr rudimentär aufgebaut damit mehr Platz für die relevanten Informationen bleibt. Von den Straßen bleiben nur die größten übrig. Die übersichtlichen Häuserzeilen weichen einem gelben Fleck welcher das Stadtgebiet darstellen soll. Um uns wieder zurechtzufinden schalten wir einige Male zwischen der OSM und der ICAO hin und her. Ahh, so langsam erkennen wir: wir sind noch am richtigen Fleck. Um das zu verdeutlichen habe ich im folgenden Bild einen Ausschnitt für die darunter liegende OSM-Karte erzeugt.

VFReB_05.jpg

Nun konzentrieren wir uns auf die ICAO und dort vor allem auf die - meist geraden oder gleichmäßig gebogenen - Linien. Wir merken uns auf der Karte die Position unseres Zielgebietes und zoomen etwas heraus. Nun folgen wir diesen Linien bis wir deren Beschriftung finden. Diese Beschriftungen sind jeweils an der inneren Seite der Linie angebracht. Das bedeutet, sie gelten innerhalb des umschlossenen Bereichs. Hier ein Beispiel:

VFReB_06.jpg

Den Olympiapark habe ich mit einem roten Punkt markliert. Direkt südlich davon verläuft eine leicht geneigte horizontale Linie mit hellblauem Saum. Wir folgen dieser Linie nach Osten und finden die Beschriftung. Sie lautet C FL100/4500. Der Buchstabe kennzeichnet die Luftraumklasse, also hier Charlie, ein kontrollierter Luftraum dessen Benutzung NUR mit einer Flugfreigabe der zuständigen Kontrollstelle möglich wäre. ACHTUNG: Damit ist NICHT die Aufstiegserlaubnis von der Luftfahrtbehörde gemeint. Eine Einflugfreigabe erteilt ausschließlich ein Fluglotse zum Zeitpunkt des Fluges. Diese im Luftraum Charlie für ein Flugmodell zu erhalten dürfte nahezu unmöglich sein. Aber schauen wir erstmal, ob uns dieser Luftraum C wirklich betrifft. Das sagen uns die Angaben in der Beschriftung. Über der Trennlinie steht immer die Obergrenze, also hier Flugfläche FL100. Das sind je nach Luftdruck etwa 10.000 Fuß. Unter der Trennlinie steht die Untergrenze des Luftraums, hier sind das 4.500 Fuß. Da haben wir nochmal Glück gehabt. Der Charlie liegt über dem Olympiapark also höher als wir ohnehin fliegen dürfen.

Eine zweite Linie kommt von Südwesten her, ist dunkelblau und hat keinen Saum. So sehen Grenzen der Lufträume mit der Klasse E oder Echo aus. Wo so eine Linie ist dort ist der Luftraum Echo unter die Standardhöhe von 2.500 Fuß über Grund abgesenkt. Zum besseren Auffinden habe ich die Linie im Bild mit roten Punkten nachgezogen. Diese hier kommt also von Südwesten, etwa bis zum Wort München, verläuft dann parallel zur Grenze des Charlie nach Osten und biegt dann in einem Bogen nach Norden ab. Dort finden wir die Beschriftung. Sie lautet E C / 1000AGL. Die Luftraumklasse ist also Echo, ein kontrollierter Luftraum und damit ebenfalls für uns tabu. Die Obergrenze ist als Charlie angegeben und es bedeutet, der Luftraum endet in der Höhe in welcher der darüber liegende Luftraum Klasse C beginnt... also in 4.500 Fuß. Die Untergrenze ist 1.000 Fuß AGL - das ist die Abkürzung für "über Grund". Somit wissen wir nun, dass über dem Olympiapark bis maximal 1.000 Fuß geflogen werden darf. Das entspricht ca. 300m. Darüber beginnt kontrollierter Luftraum.

Eine Sonderstellung nimmt der Luftraum der Klasse F oder Foxtrot ein. Er befindet sich direkt nördlich des Olympiaparks im Nahbereich des Flugplatzes Oberschleißheim. Die Kennzeichnung lautet F(HX) 1000AGL / GND. Somit wissen wir, dass er am Boden beginnt und in einer Höhe von 1.000 Fuß endet. Das HX steht für Lufträume die nur zeitweilig aktiviert sind. Als Pilot würde man sich z.B. über Funk bei der Kontrollstelle des Flugplatzes über den aktuellen Status informieren. Tut man das nicht so muss man vom aktiven Status ausgehen. Foxtrott ist ein unkontrollierter Luftraum in dem Instrumentenflüge stattfinden dürfen. Eine Freigabe zum Einflug ist nicht erforderlich aber es bestehen gehobene Anforderungen an die Sichtflugbedingungen. Damit wird sicher gestellt, dass die Sichtflieger die Instrumentenflieger rechtzeitig sehen und ihnen ausweichen können. Meine dringende Empfehlung für Luftraum Foxtrott lautet, keinen Modellflug darin duchzuführen. Es ist nicht verboten, jedoch besteht ein Risiko der Annäherung an an- oder abfliegende Flugzeuge.



Ich hoffe, mit der Anleitung könnt ihr euch über eure bestehenden oder auch neuen Fluggebiete informieren. Das Lesen der ICAO-Karte erfordert etwas Übung und im Zweifel rate ich dazu, erfahrene Kollegen mit einzubeziehen und bis zur Klärung auf Flüge eher zu verzichten. Gerade im Nahbereich großer Flughäfen sind die Angaben oft so gedrängt, dass man etwas übersehen oder falsch interpretieren kann. Denkt auch daran, dass ihr selbst für euer Tun verantwortlich seid. Die Karte hat keine Schuld daran, wenn ihr trotz Studium der Informationen in falsche Lufträume einfliegt und deswegen Ärger bekommt.

In diesem Sinne - Guten Flug!

Viele Grüße,
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:

BR1962

Erfahrener Benutzer
#3
Merci Peter, habe ich nicht geblickt... :)
 

VikiN

Flying Wing Freak
#5
Danke Peter für die übersicht!


kannst Du Dir mal die Karte ( im Anhang ) von meinen Flugwiesen mal anschaun
( zwischen Gerolsbach und Reichertshausen C FL100/4500 )

wie hoch darf ich hinaus?
was sagen die zahlen bei den Windrädern ( 2148, 2175, 2275 ) ?
oder am Fernsehturm ( 2207 ) ?

wie hoch dürfte man bei Hohenkammer ( D 3500/GND ) ?
 

Anhänge

PeBo

Erfahrener Benutzer
#6
Servus VikiN,


der Bereich zwischen Gerolsbach und Reichertshausen liegt, wie du richtig erkannt hast, auch unter dem Luftraum Charlie mit Untergrenze 4.500 Fuß. Aber er ist ebenfalls noch vom Luftraum Echo mit Untergrenze 1.000 Fuß über Grund eingeschlossen. Die Grenze des Echo findest du wenn du der Markierung in meinem Beispiel weiter noch Norden folgst. Sie verläuft bis nördlich Ingolstadt, von da weiter nach Westen und um Donauwörth herum wieder nach Süden. Innerhalb des gesamten Bereiches beginnt E in 1.000 Fuß. Damit ist deine Obergrenze ~300 Meter über Grund.

Achtung: Für Hohenkammer gilt das nicht. Der Ort liegt gerade innerhalb des Luftraum Delta (Kontrollzone) welcher ab Grund beginnt. Damit bist du schon am Boden im kontrollierten Luftraum und darfst ohne Freigabe des Kontrollturms von München genaugenommen nicht einmal einen Papierflieger werfen.

Die Zahlen an Hindernissen geben die Höhe in Fuß über Meeresspiegel an.
 
#10
Ich verstehe deine Fragen nicht. Die Spannweite hat nichts mit dem Luftraum zu tun.
Ich habe gehört , das die Flugzeuggröße einen enormen Einfluss auf das ganze hat (Flugsicherung) . Es ist schon sehr schade , denn Im Süden Münchens Endet Echo (Distanz 4,1 km) . Mal sehen was machen machen kann . Echo wird ja nicht jederzeit genützt.

MFG FPVB
 
Zuletzt bearbeitet:

PeBo

Erfahrener Benutzer
#11
Ich habe gehört , das die Flugzeuggröße einen enormen Einfluss auf das ganze hat (Flugsicherung) .
Ok, jetzt habe ich den Zusammenhang verstanden. Dazu muss man wissen, dass die Luftverkehrsordnung zunächst einmal nicht nach der Größe oder dem Gewicht unterscheidet wenn es um die Definition eines "Luftfahrzeuges" geht.

Kurz gesagt: Wenn etwas fliegen kann - vielleicht abgesehen von einem Ball, der fliegt ballistisch - dann ist es ein Luftfahrzeug. Das Gewicht spielt nur eine Rolle bei der Entscheidung, ob der Betrieb einer Erlaubnis bedarf oder nicht. Achtung, das meint NICHT die Benutzung des Luftraums sondern ganz allgemein ob man damit fliegen darf oder nicht.


Es ist schon sehr schade , denn Im Süden Münchens Endet Echo (Distanz 4,1 km) . Mal sehen was machen machen kann . Echo wird ja nicht jederzeit genützt.
Zunächst einmal: Mach es dir doch nicht selbst so schwer. Das Fliegen bis zu 300m über Grund ist doch an deiner Location gestattet, bis 5kg und elektrisch angetrieben geht es auch ganz ohne Erlaubnis oder Freigabe.

Ob der Luftraum Echo über München nun genutzt wird oder nicht spielt leider keine Rolle. Du kannst mir auch glauben, er wird genutzt und zwar von vielen Sportflugzeugen sowie kleinen bis mittleren Geschäftsreiseflugzeugen. Ich war selbst schon mehrfach um und über München unterwegs. Für den Modellflug ist das aber unerheblich denn der Luftraum Echo ist nun einmal da und es ist ein kontrollierter Luftraum. Das bedeutet, dass man zum Einflug mit einem Flugmodell eine Freigabe benötigt. Die ist am jeweiligen Tag des Fluges und vor dem Flug einzuholen.


Die entsprechenden Vorschriften dazu sind sehr schön zusammengefasst und erläutert in einem Magazinbeitrag auf RC-Network. Lesen lohnt sich für jeden verantwortungsbewussten Modellflieger.
 

PeBo

Erfahrener Benutzer
#13
Sorry, in München halte ich das für nahezu ausgeschlossen. Damit du am Flugtag eine Freigabe bekommen kannst musst du das Vorhaben bei der Abteilung BNL der Deutschen Flugsicherung vorab anmelden. BNL steht für "Besondere Nutzung des Luftraums". Alles außergewöhnliche wird dort beantragt, geprüft und - sofern es genehmigungsfähig erscheint - mit einer Referenznummer versehen. Diese bekommt der Antragsteller dann mitgeteilt zusammen mit den Kontaktdaten der zuständigen Kontrollstelle. Diese ist dann vor dem Flug zwecks Einholen der Flugfreigabe zu kontaktieren.

Den Einstieg findest du auf der DFS-Seite Sonstige Aktivitäten. Es gibt dort Ansprechpartner, Telefonnummern und ein Kontaktformular. Dort kannst du dir dein verbindliches Nein abholen.


Noch etwas allgeimenes: Man sollte einen solchen Antrag nicht damit begründen, dass man doch so gern einmal zwischen den Wolken fliegen würde. Als Nutzer des kontrollierten Luftraums ist man auch zur Einhaltung der Sichtflugregeln verpflichtet. Dazu gehören nun einmal auch horizontale und vertikale Mindest-Wolkenabstände.
 

VikiN

Flying Wing Freak
#14
Eine Freigabe der Flugsicherung ist glaube ich meiner Meinung nach unmöglich. Oder ?
300m reichen doch locker für den anfang
der Olympiaturm ist 291,28 Meter hoch - kannst Dich also gut daran orientieren

hast Dich schon für nen Flieger und sonstige Ausrüstung entschieden ?
können ja dann hier weiter machen:
http://fpv-community.de/showthread.php?33337-Neues-FPV-System-geplant-eure-Meinung
außerdem wird immer am selben ort fliegen auch irgendwann langweilig
triff Dich doch einfach mit ein paar FPV Piloten in deiner umgebung und sammle erste erfahrungen


@PeBo
von München aus, wo fährt man denn da am besten hin wenn man auf die "magischen" 762 Meter erfliegen möchte
( dann nehm ich FirstPViwerBeta mal mit )

zu den Mindest-Wolkenabstände - wie weit sollte man da weg bleiben ?
 

PeBo

Erfahrener Benutzer
#15
Servus VikiN,

am schnellsten entkommst du dem Luftraum Echo im Südosten von München. Grenze im Westen ist die Isar, im Norden etwa die A94. Schäftlarn, Grünwald, Ober- und Unterhaching, Neubiberg und Vaterstetten sind allesamt frei von diesem Luftraum. Aber Achtung, weiter im Süden kommt noch ein Echo mit 1.000 Fuß Untergrenze. Das ist die Strecke die in der ICAO mit den Punkten MC1, MC2 usw. gekennzeichnet ist.

Hier noch die Wolkenabstände für die Benutzung des kontrollierten Luftraum Echo sofern man eine Freigabe hat:

  • Flugsicht 8 km
  • Abstand von Wolken in waagerechter Richtung 1,5 km
  • Abstand von Wolken in senkrechter Richtung 300 m (1.000 Fuß)

Für den unkontrollierten Luftraum der Klasse Golf gilt: Flugsicht mindestens 1,5km, dauernde Erdsicht und Wolken dürfen nicht berührt werden.


Nachzulesen in Anlage 5 der LuftVO
 
#16
@PeBo
von München aus, wo fährt man denn da am besten hin wenn man auf die "magischen" 762 Meter erfliegen möchte
( dann nehm ich FirstPViwerBeta mal mit )

zu den Mindest-Wolkenabstände - wie weit sollte man da weg bleiben ?
Hi,

Der Ostpark wäre Ideal zum Fliegen. Liegt zwar etwas weiter als der Olympiapark , ist aber für die 762 Meter perfekt. Oder liegt der Ostpark im Bereich "Charlie"? Dann wärs schlecht. Ich habe viele Videos (Vor allem FPV) im Youtube gesehen, wo manche locker ihre "Angst" überwinden und ca bis zu 2000 Metern fliegen. Und das in Deutschland. Die ganze Stadt Berlin ist eine komplett verbotene FPV Zone , und doch fliegen manche , als ob nix wär. :D
 
Zuletzt bearbeitet:

PeBo

Erfahrener Benutzer
#18
Danke jreise,

so in der Art möchte ich den Thread hier auch verstanden wissen.

Wer sich informieren möchte findet hier wie es geht.

Leute denen das alles egal ist werden schon bei dem Topic denken "was ein Schei..." und fern bleiben. So ist dann allen geholfen. :rolleyes:
 

bimmi

Bruchpilot
#19
Hi Peter,

vielen Dank für die ausführliche Erklärung und dass Du dir da soviel Mühe gegeben hast, das klar und deutlich zu erklären! *Daumenhoch*

Eine Frage hätt ich jedoch auch und zwar was bedeutet denn der Blaue Kreis rechts zwischen dem Wort "München" und "Flughafen Strassham"? Soll das die Richtung darstellen?

02.09.jpg
 

PeBo

Erfahrener Benutzer
#20
Hi Bimmi,

der Kreis gehört zu dem Sechseck in der Mitte des Kreises. Beides zusammen steht für ein VOR/DME. Das ist ein sogenanntes Drehfunkfeuer zur Navigation. Mit dem entsprechenden Empfänger im Flugzeug kann man seine eigene Position relativ zu einem solchen Funkfeuer bestimmen und die Kursmarkierungen auf dem Kreis erleichtern das Auffinden der Position in der Karte.

Außerdem kann man auch Kurse relativ zur Position des Senders gezielt erfliegen. Man kann zum Beispiel ablesen, dass der Flugplatz Ampfing auf dem Radial 075° von München VOR mit der Bezeichnung MUN und der Frequenz 112,3MHz liegt. Stellt man diese Frequenz nun ein und wählt den Kurs 075 dann bekommt man angezeigt wann man sich auf dieser Linie befindet und findet so auch den Weg nach Ampfing.

Viele Grüße,
Peter
 
RCLogger

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