Ebenerdige Funkstrecke 2,4 Ghz

#1
Hi,
passt nicht wirklich hierher, aber vom Know-How kommt das sicher am nächsten :p

Bin von einem Jäger und Hobbyschützen angesprochen worden, ob und wie man mit einer mobilen Lösung (also nicht fest installiert) über ca. 300m Entfernung Zielscheiben prüfen könnte.

Als erstes wäre es erst einmal interessant ob die 300m ebenerdig erreichbar sind. Gibt natürlich auf dem Schiesstand keine Hindernisse im Weg ^^. Auch Richtantennen sind sicherlich kein Problem, da der Sender ja fix ist.

Weiss halt nicht wies mit Kameras und Linsen aussieht, damit man was erkennt wäre eine FPV Linse sicher unpraktisch.

Erschwerend kommt noch dazu, dass mehrere Scheiben abgelesen werden sollen. Das erscheint mir das Hauptproblem. Am einfachsten wären meiner Meinung nach 1 Kamera pro Scheibe und dann halt umschalten. Ob man das mit einem Kameraswitch und 1 Sender oder mehreren Sendern auf versch. Frequenzen macht, wäre halt die Frage, aus meinen Unterhaltungen zum Thema Organisation FPV-Treffen weiss ich noch, dass es nicht möglich ist alle 4 Frequenzen der Airwave Sender gleichzeitig zu benutzen, da gibts wohl Probleme, von daher wäre der Kameraswitch vll. besser. Kenne aber nur welche wo 2 Kameras geswitched werden.. gibts aber sicher aus der Überwachungstechnik auch für mehr, Gewicht spielt hier ja nu untergeordnete Rolle.

Hoffe ihr habt ein paar Ideen und Meinungen.

Gruß, Jens
 

AndiSichtgrenze

Erfahrener Benutzer
#2
billigste Lösung ---> Fernglas :p: :D hat ein Jäger sowas nich?

gibt's denn Trennwände oder Erdwälle zischen den einzelnen Schießbahnen?
Wenn "nein", kannst du doch einen Schwenkmechanismus (Servotester mit Langer geschirmter Leitung oder alte RC-Anlage) benutzten und die Kamera auf der mittleren Schießbahn postieren (auf dem Boden? - oder Oben, denn manche Schießstände haben ja auch Querbalken oben, um Querschläger zu stoppen). Die Kamera müsste dann natürlich einen gewissen Zoomfaktor haben um von der Mitte aus alle Zielscheiben sehen zu können... klar sind Cams mit Zoom teuer aber immernoch günstiger als eine Cam pro Schießbahn. (habs aber nich durchgerechnet :D kommt ja auf die Anzahl der Bahnen an)

Da das Ganze ja mobil sein soll, denke ich ist die Einfachste Lösung immer die Beste :D

Die 300m sollten bei freier Sicht, die du ja hast, locker ohne grosse Antennenveränderung möglich sein. Der Vorteil ist, dein Videosender bewegt sich nicht so wie der in unseren Fliegern.
 
#3
Erstma danke für deine Antwort. Kenne weder den dortigen Schiesstand noch andere Schiesstände.

Fernglas sagte er sieht man in 300m nix... gut irgendwelche Astroteleksope haben sie net getestet, aber ein gutes Fernglas hat in 300m nicht geholfen wohl..

Ein langes Kabel für etwaige Kamersteuerung wäre sinnfrei, dann könnte ich auch ein langes AV-Kabel fürs Video nehmen ^^. Das mit der Schwenkerei hatte ich auch schon überlegt, erscheint mir aber zu kompliziert und halt mal eben ne Kamera für 200 Euro zu kaufen zum probieren.. naja... da erscheinen mir 4-6x die Hobbyking Kamera bzw. erstmal mit meiner ausprobieren ggf. deutlich simpler. Weiss halt gar nicht ob man da was erkennt.

Was für ne Linse wär denn für ein möglichst scharfes Bild sinnvoll? Also mit nem relativ kleinen Bildausschnitt.

Das mit den mehreren Kameras steht und fällt halt auch mit dem Umschalter. Kenne ausm RC. Bereich Umschalter für 2 Kameras... das hilft aber noch nicht wirklich weiter. Gut, könnte man im Notfall was mechanisches bauen, dass von nem Servo gesteuert wird.
 

AndiSichtgrenze

Erfahrener Benutzer
#4
wegen dem bildausschnitt ist man da wohl schon auf eine zoomcam angewiesen... oder die cam muss so dicht an die zielscheibe dran, dass es schon kritisch werden könnte, sind ja bestimmt nich alle begnadete schützen :D

viedeoumschaltung per servo geht bestimmt auch.

lochrasterplatine - servo drauf und dann nen schleifer - müsste gehen

haste dann aber wieder RC gerödel mit dazu, naja irgendwas is ja immer :/:
 
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