7 Zoll Frame gesucht

s.nase

Erfahrener Benutzer
#21
Egal wie schnell und in welche Richtung sich der Copter in der Luft bewegt, der wirksame Luftstrom unter dem Prop bleibt immer annähernd parallel zum Schubvektor(Motorwelle). Abgelenkt werden bei höheren Geschwindigkeiten höchstens die Randverwirbelungen des Luftstroms.

Ein schmaler Arm im Luftstrom erzeugt weniger bremsende Verwirbelungen, verringert aber auch die mechanische Stabilität des Arms. Das Querschnittprofil des Arms sollte mindestens dreimal so hoch wie breit sein, um die Verwirbelungen zu minimieren.

Zu dem Frame aus dem Link;
Übliche Lipos in gebräuchlichen Kapazitäten haben ne Zellen breit von 35-37mm. Genauso viel Abstand brauchst du zwischen den äusseren Abstandshalter(Arm Verschraubungen), damit der Lipos dazwischen passt. Such dir also ein Frame, wo die Arm Verschraubungen auf einer Linie zum Arm verlaufen, und nicht quer wie im Link.
 

s.nase

Erfahrener Benutzer
#22
Auch bei dem R7 ist zwischen den äuseren Verschraubungen zu wenig Platz, um den Akku auf Oberdeck zwischen die Abstandshalter zum Pod zu legen. Dafür braucht est du ein Frame mit größerem Zentralkreuz, wo die äusseren Arm Verschraubungen weiter auseinander liegen.
 

s.nase

Erfahrener Benutzer
#23
Vielleicht Sowie bei den warpquad. Die haben ein größeres Zentralkreuz. Genauen Abstand zwischen den äusseren Verschraubungen mußt du mal nachfragen.
 

El-dentiste

1.21 Gigawatt
Moderator
#24
Egal wie schnell und in welche Richtung sich der Copter in der Luft bewegt, der wirksame Luftstrom unter dem Prop bleibt immer annähernd parallel zum Schubvektor(Motorwelle). Abgelenkt werden bei höheren Geschwindigkeiten höchstens die Randverwirbelungen des Luftstroms.

Ein schmaler Arm im Luftstrom erzeugt weniger bremsende Verwirbelungen, verringert aber auch die mechanische Stabilität des Arms. Das Querschnittprofil des Arms sollte mindestens dreimal so hoch wie breit sein, um die Verwirbelungen zu minimieren.

Zu dem Frame aus dem Link;
Übliche Lipos in gebräuchlichen Kapazitäten haben ne Zellen breit von 35-37mm. Genauso viel Abstand brauchst du zwischen den äusseren Abstandshalter(Arm Verschraubungen), damit der Lipos dazwischen passt. Such dir also ein Frame, wo die Arm Verschraubungen auf einer Linie zum Arm verlaufen, und nicht quer wie im Link.
grau ist alle theorie.... durch dei drehzahländerung kommen ja auch wieder äussere Kräfte dazu. Also ausser optische Reize bieten die Flächen nur Nachteile in meinen Augen.

Warum kein länglicher frame.. ala vendetta oä. da es eh auf long range ausgelegt ist und weniger auf wenidgkeit bietet ein H frame in der Propgrösse nur Vorteile.
true X ist da weniger nötig ?!
 
#25
X-Frame wäre für mich sagen wir mal ein "nice-to-have", da ich immer gute Erfahrungen beim PID-Abstimmen gemacht hab.

Welche H-Frames fallen euch da ein?
 

olex

Der Testpilot
#26
Ich finde X-Frames einfach schöner, und vor allem auch leichter als H. Die moderne Elektronik ist ja lange kompakt genug dass man den ganzen Platz in einem H-Frame nicht mehr braucht. Und wer sagt dass der Longrange Copter nicht auf Wendigkeit ausgelegt werden sollte? Ist für mich kein Widerspruch :)
 

s.nase

Erfahrener Benutzer
#27
Was heißt hier "grau ist alle Theorie"? Ich fliegt den Copter mit diesem senkrechten Armprofil ja schon ein gutes Jahr lang. Vorher hatte ich auch mal kurz so ein fliegendes CFK-Brett als Frame. Das mußte ich in schnellen Kurven deutlich mehr anstellen, damit ich ohne Energie und Geschwindigkeits raubenden Drift durch die Kurve komme. Akkus und Motoren sind sogar noch die gleichen. Trotz des etwas geringerem Gewicht des CFK-Bretts, hab ich mit den senkrechten Armprofil etwas längere Flugzeit, höhere Anstellwinkel und Kurvengeschwindigkeiten, und dazu ist er auch noch deutlich leiser. Einziger Nachteil sind etwas niedrigere Yaw Drehraten, was man aber nur bei einem Brummkreisel merkt. Auf der Geraden kann ich auch höhere Anstellwinkel fliegen, und erreiche damit auch höhere Endgeschwindigkeit. Ich sehe da keinen einzigen Nachteil mit den senkrechten Armprofil, bis auf den etwas höheren Bauaufwand. Welche "äuseren Kräfte" meinst du da denn jetzt? Ab eines gewissen Anstellwinkels fliegt sich mein Frame fast wie ein Flächenflugzeuge. Er zieht wie auf Schienen durch schnelle Kurven, ohne irgendwelche Wakler oder Strömungsabrisse an den Propst. Und genau das war ja auch mein Ziel dabei.

Ein H-frame hat ne größere Fläche, und erzeugt ab einen gewissen Anstellwinkel mehr Luftwiderstand in Flugrichtung, als ein xFrame. Gerade bei großen Propst bietet sich ein x-frame an, weil da dann genügend Platz zwischen den Propst für den Akku bleibt, ohne das die Propspitzen den Akku aufschlitzen. Die PIDs werden mehr durch die Gewichtsverteilung auf dem Frame beeinflusst, als von der FrameArt.
 

El-dentiste

1.21 Gigawatt
Moderator
#28
Ich finde X-Frames einfach schöner, und vor allem auch leichter als H. Die moderne Elektronik ist ja lange kompakt genug dass man den ganzen Platz in einem H-Frame nicht mehr braucht. Und wer sagt dass der Longrange Copter nicht auf Wendigkeit ausgelegt werden sollte? Ist für mich kein Widerspruch :)
Ja wendigkeit und wendigkeit is immer ansichtssache ;)aber schon klar was du meinst. Finde beide frames haben was, wobei ich true X wegen den flugeigentschaften bei freestyle schon bevorzuge.:)

Puhh Sven
Mit grau ist alle Theorie meine ich dein geschreibsel.... das ist so viel da hat man gar keine Lust zu lesen:D nicht falsch vetstehn aber die tragflächen an deinem kopter, egal wie lang geflogen, können nur hinderlich sein.... ausser beim.umhercruisen wo man eh nix merkt.
So lange mir da keiner was wissenschaftliches vorlegt bleib ich auch dabei :).

So jetzt lass die tasten glühn ;)....oder auch nicht. Wenn du mit den Kopter glücklich wirst ok. Wüsste allerdings nicht warum man den so bauen müsste?
 

s.nase

Erfahrener Benutzer
#29
Dein Argument war bisher wieder nur "Was nicht sein kann, das nicht sein darf". Wer hier wem Geschreibsel vor werfen könnte, ist ja wohl eindeutig.

Das sind keine Tragflächen, sondern Luftleitflächen(haben keinen Auftrieb), die unnötige Verwirbelungen vermindern sollen. Wenn du dich mal ein paar Minuten mit Aerodynamik beschäftigt hättest, würde dir mein "Geschreibsel" nicht mehr ganz so utopisch vorkommen. Und mir jetzt vor zu werfen, das ich mehr schreibe als du selber lesen oder verstehen willst oder kannst, ist ja auch nicht so schlau. Aber ich vermute, selbst mit einem Bilderbuch kann dich keiner von Sachen überzeugen, die du selber noch nicht ausprobiert hast.
 

binolein

Händler
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#30
Die Beplankung an den Armen mag ja gut für den Propluftstrom sein.

Du hast aber schon bedacht, dass der Copter im Flug keine 90 Grad Lage hat. Da würden die sogar echt was bringen
Bei einem Fluglagenwinkel von 20 Grad - 60 Grad dürften die Dinger allerdings einen guten Luftwiderstand
bieten, außer dein Flugobjekt wird als Kameraschubse verwendet. Da ist es dann egal.

Ich sehs wie die Zahnfee. Liefere Belege! Darüber hinaus werden die Arme schon sehr schmal gehalten.

PS:Jetzt weißt du mal wie das ist, wenn einem Kritik um die Ohren fliegt.

PPS: Im Übrigen ist das bei den Weitwinkeln, die die Cams heute haben gar nicht so einfach einen Rahmen mit entsprechender Cam Halterung zu entwerfen. Die Props da nicht mit ins Bild zu bekommen ist eine echte Herausforderung. Da ärgere ich mich gerade auch mit rum.


Gruß
Thorsten
 

s.nase

Erfahrener Benutzer
#31
Der Copter selber erst mal nicht, aber die Propst stehen immer in 90grad Winkel zu den senkrechten Armen und bieten so dem propSchub immer den geringsten Luftwiderstand.

Die Eigenbewegung des Copters im Raum beeinflußt natürlich auch die Luftströmung um die Arme. Nur ist die um Welten geringer, als die vom Prop erzeugte Luftmenge und Luftgeschwindigkeit. Bei Eigengeschwindigkeiten bei denen das anfängt einen spürbaren Einfluß auf die Arme zu bekommen, ist der Anstellwinkel des Copter(also auch der Arme) schon jenseits von 45grad. Der Luftwiderstand, durch die Eigenbewegung des Copters an flachen Armen, steigt von 0-90grad Copteranstellwinkel kontinuierlich an. Der Luftwiderstand senkrechter Arme sinkt kontinuierlich von 0-90grad Coperanstellwinkel. Spätestens ab 45grad Coperanstellwinkel bieten die senkrechten Arme der Luftbewegung durch Eigengeschwindigkeit immer weniger Luftwiderstand. Bei flachen Armen steigt er immer weiter an.

Den viel entscheidenderen Anteil macht aber der Luftwiderstand aus, den die Arme auf die vom Prop erzeugte Luftströmung bieten. Flache Arme bedecken nicht nur einen deutlich größer Teil der Propeller Strömung ab, sondern haben auch noch viel entscheidender zwei StrömungsabrissKanten. Ein senkrechter Arm hat nur eine StrömungsabrissKante, und die erzeugt auch noch deutlich weniger und kleinere Verwirbelungen als nur eine der beiden AbrissKanten am flachen Arm.

Du als Frameentwickler müßtest doch ne Standschubwagge haben. Damit müßte sich das doch ganz einfach wieder legen lassen. Das wäre dann auch eine Kritik, die den Namen auch verdient. Ich kann dir dazu gern mal einen meiner senkrechten Arme für einen Vergleichstest zu senden.
 

binolein

Händler
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#32
Ich orientiere mich vor allem an dem was auf dem Markt ist und gängige Praxis

Wie ich schon schrieb, sind die Arme im Laufe der letzten Zeit deutlich schmaler geworden.
Die ESC wurden entsprechend auch schmaler. Da immer mehr AIO FCs, bzw gescheite 4in1 ESCs auf den Markt kommen, wird die Montage auf den Armen immer seltener von Nöten sein

Ein gutes Beispiel für einen durchdachten und umfangreich getesteten Rahmen ist der Potzblitz.
Sieh dir den mal an.

Damit erübrigen sich solche "Lösungen"

Gruß
Thorsten
 

s.nase

Erfahrener Benutzer
#33
Egal wie schmal die Arme bei den CFK-brettern werden, die zwei aerodymisch grotenschlechten Abrisskanten an jedem Arm bleiben.

Wenn man sich mit ner Flugzeit von 7min und den Flugeigenschaften einer Hummel zufrieden gibt, ist so ein kleiner Wurfstern natürlich nicht schlecht. Wie breit sind denn die Arme bei dem 4zoll Potzblitz.

Ich schau mir gerade den 270er StringTheory Rahmen an. Da die Arme auf 6mm schmaler schnitzen, über und unter den Armen ein 5mm CFK-rohr mit Sekundenkleber heften, und ein Gewebeschlauch drüber laminieren. Hat ja auch ein schön breites Zentralkreuz für Akku und Pod oben drauf. Das könnte mir gefallen. Nur halt etwas teuer für solche Bastelversuche.
 
Zuletzt bearbeitet:

El-dentiste

1.21 Gigawatt
Moderator
#34
....., die zwei aerodymisch grotenschlechten Abrisskanten an jedem Arm bleiben.

..e.
Ja bei unsren gewichten und Geschwindigkeit en merkt nan das....klar.wenn ich vorher den accu ne halbe std gen mekka ausrichte, kann ich auch länger fliegen, steht in deinem Bilderbuch :D

Das ust qzatsch Sven echt. Die Bretter an dem Kopter machen nix besser.
Der potzblitz ist der derzeit flinkeste, wirtschaftlichste(wenn man das will und beim racer sGen kann) kopter den ich und dutzende andre geflogen bin. Da streich ich zur not mit bissl Sand Papier im Bereich vom lipostrap überdie kanten , wobei der top.u fein gefräst ist,und nich wegen der aerodynamik. Oh jeh, nun schreib ich selber soviel :D
 

binolein

Händler
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#35
Ein jeder weiß, dass die Copter auf Grund fehlender Aerodynamik fliegende Hummeln sind.

Dummerweise ist es zur Zeit ebenso, dass man mit fliegenden Klappergestellen, so wie du gezeigt hast, keinen Blumentopf
gewinnen kann.

Die Arme vom Potzblitz sind 11 mm breit. Der Rahmen wiegt fast nix.

..........und so lange du deine Thesen nicht belegst. bzw. belegen kannst (durch einen Vergleichstest zum Beispiel),
mag ich deine niedergeschriebenen Auswüchse auch nicht mehr kommentieren wollen
 

Optimus

Erfahrener Benutzer
#36
Moin, loite, also so schlimm isses doch auch wieder nicht. Also ein bischen bin ich da bei S.Nase.
Also mal so grob gesagt ist ein so ein "Brett" strömungstechnisch das schlechteste. Danach kommt glaub ich Dreieck dann Rund dann "Tropfen".
Da die Arme nun aber keine Tragflächen sind machts halt lange nicht so viel aus wie bei Fliegern, das ist schon klar.
Keinen Einfluss nuja, das würde ich allerdings auch nicht sagen. Das Problem ist halt das es fertigungstechnisch es viel einfacher ist und mit Carbon recht einfach zu lösen ist.

Aber das ein gewickelter oder wie auch immer tropfenförmiger Arm und idealerweise ein in Flugrichtung aerodynamischer Center bei gleichen Gewicht und Robustheit merkbar besser wäre würde ich schon sagen.

Kabab (youtube) hat ja mit seinem Hyperfloss Rahmen da auch schon radikal an den Armen reduziert und der hat nun wirklich schon sehr viele Ideen (und Theorien ;-) durch.

Ich würds jetzt nicht so "extrem" wie nase machen aber irgendwie muss man sich ja annähern bzw. seine eigenen Erfahrungen dazu machen.

Nich umsonst schauen Henseleit Helis/Phantoms usw. nicht aus wie ein Pappkarton ;-).

Aber hier mal was zum Thema 7 Zoll Rahmen, halt sehr leicht und mit 6x4.5x3 bei 6S

https://www.youtube.com/watch?v=ZN9XavvxQfQ
 

s.nase

Erfahrener Benutzer
#37
Klar erzeugen die Copterarme keinen Auftrieb. Aber Wirbel im Luftstrom(Auftrieb) der Props schon, und das nicht zu knapp. Zumal auch die Strömungsgeschwindigkeit um die Copter Arme deutlich höher ist als an einer Tragfläche.

Im Schwebeflug gleicht jeder Copter einer Hummel. Da gebe ich dir recht. Aber ner gewissen Eigengeschwindigkeit des Copters, entsteht aber zusätzlicher Auftrieb um die Props, vorausgesetzt die Wirbelverluste an den Armen fressen nicht alles auf. Wenn ich mir meinen Stromverbrauch abhängig zur Eigengeschwindigkeit an schaue, wird das recht deutlich. Bei kleinen Coptern ist das kaum so deutlich ausgeprägt, als wie bei den größeren Coptern.

Der Copter im Videoclip ist leicht, und hat zudem auch noch extrem viel Leistungsüberschuß. Da fällt Aerodynamik wohl kaum noch ins Gewicht. Die Flugzeiten sind aber auch dementsprechend gering.
 

Optimus

Erfahrener Benutzer
#38
Moin,
mann kanns wahrscheinlich mit dem cw Wert beim Auto vergleichen und das dazukommt das der "Antrieb" draufbläst. Aber grade weil unsere Spielzeuge immer schneller werden spielt es halt doch eher mehr ne Rolle (imho).

Übrigens die Carbonrechteckrohre von HK sind nicht schlecht aber etwas anfällig in den Ecken. Ich werd wohl doch mal die vom Frickler empfohlenen von RCExplorer ordern müssen.
Oder doch Carbonmatten... und nen Balsaholzkern o.ä. in Tropfenform. Dabei wollt ich doch mehr fliegen und weniger bauen ;-).

Der 7er im Video wäre mit einem ~1500 Kv Motor meiner nach bei 6S besser bedient gewesen zwecks Flugzeit/Power.

Gruss Stefan
 

s.nase

Erfahrener Benutzer
#39
In den Rechteckrohre von HK sind die Carbonfasern halt nur unidirektional angeordnet. Das funktioniert nicht bei einem Arm mit Torsionsbelastungen. Und Löcher zum verschrauben mit Motor und Zentralkreuz halten da drin auch nicht viel aus. Da müßte man einen KarbonGewebeschlauch innen und ausser rein und drüber laminieren. Ähnlich wie es bei der RCexplorer Quadratrohren gemacht ist. Und die RCexplorer Quadratrohre sind mir mit 10mm zu breit. 6mm Breite sind das Maximum, wenn da noch ne Nasen- uns Abrisskante drauf soll.

Dann doch eher die nachlaminierten Rechteckrohre von HK. Die sind ja zudem auch noch sehr günstig. Da lehnt sich die Arbeit mit dem laminieren eventuell noch.
 
#40
Ich finde die RCExplorer Rohre Klasse, baue sehr gerne mit denen. Der 4" Frame wiegt gut 22g und hat schon einiges wegstecken müssen:

http://der-frickler.net/modellbau/planes/x4inch

Und es reicht 1 Tricopter Ausleger für den Frame...

Die HK Rohre in 15/20mm nutze ich an den größeren Koptern mit 15" oder 17", da kommt es weniger auf Crashfestigkeit an.
 
RCLogger

FPV1

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