Meldungen aus der Presse rund um FPV

typisch Deutsch... blah blah, wenn nix anderes geht und blah blah wenn sonst auch keiner weiter weiß mit Amthilfe whatever. Das geht bestimmt dann per Fax.
Bis die das geklärt haben, ist der Akku längst leer und das Ding wieder weg :LOL:
Als nächstes kommt dann ein Gesetz, das verlangt, dass Drohnen mindestens 6 Monate lang fliegen. Nur so ist gewährleistet die Zuständigkeiten im Fall der Fälle klären zu können:geek:
 
Drohne am Flughafen MM
und
Alarm am Flughafen MM

Ich hätte da paar Fragen:
- Grönenbach ist 12 km Luftlinie vom Flughafen MM entfernt. War es die gleiche Drohne oder vermischt man hier Fakten um evtl. Angst zu schüren?
- Grönenbach liegt in keiner Flugverbotszone des Flughafens. Es gibt nur kleinere Landschaftsschutzgebiete und Wohngebiete in denen man nicht fliegen darf.
- Die Ortung der Drohne gestaltete sich Aufgrund Nebel schwierig, aber gesehen hat man die Drohne trotz dichtem Nebel??
- nach einer Stunde Flugzeit verschwand die Drohne wieder... Welche Drohne fliegt eine Stunde lang??


Flughäfen, JVA´s und techn. Infrastruktur sind ein absolutes NoGo zum Fliegen mit Drohnen oder anderen Modellfluggeräten. Soviel gesunden Menschenverstand sollte jeder haben.
 

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vielleicht nen Wing. Der bei Nebel fliegen bzw. überhaupt irgendwas sehen kann. Ausserdem konnte man den, trotz Nebel, gut erkennen. Faszinierend.
 
Lesen, verstehen.

Ein Anwohner DER Fuggerstraße. Mit keinem Wort wird IN der Fuggerstraße gesagt. Zeitung halt.

Klar kannst Du bei Nebel gerne mal nach oben und unten, aber nicht diagonal oder waagerecht gucken. Senkrecht ausmachen also kein Thema, zumindest oft nicht. Einfach mal schlau lesen.

Ja, mit Wärmebildgerät kann man wunderbar durch den Kram durchsehen, in Maßen bei größeren Entfernungen.
 
Naja, dies in Verbindung mit der Überschrift: "Alarm am Flughafen Memmingen: Drohnen-Sichtungen über Bad Grönenbach erzwingen Luftraumsperrung"

djblue hat es ja schon geschrieben, da sind keine großen Luftraumbeschränkungen. Ich bin da vorsichtig, die "Sichtungen" erscheinen scheinbar überall in der Region. Mal im kontrollierten Luftraum (ich muss übrigens auch <50 Meter fliegen) und mal im "freien" Luftraum.

Ich gehe erst mal von der Unschuldsvermutung aus!
 
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Eine Unterscheidung wäre hier auch extrem hilfreich.
Ein 2zoll tiny ist genauso eine Drohne die gesichtet werden kann wie auch die unbemannten Flugzeuge der EU, USA, Russland...
Beides auch erst Mal doof für den Luftverkehr, aber der Hintergrund ist dann doch ein anderer.
 
Ich habe mal auf die Karte geschaut. Die Kontrollzone liegt >4km von der Fuggerstraße in Bad Grönenbach. Ganz ehrlich: Bei dem was da in den Meldungen steht ist es mir ein Rätsel warum da der Luftraum gesperrt werden sollte. Zumal für die CTR die NfL 2022-1-2670 gilt. D.h. bis 50m Höhe sind sogar Flüge erlaubt in der Kontrollzone. Naja, zumindest bei guter Sicht die ja offensichtlich nicht herschte...

Im zweiten Bericht ist ja sogar eine Anmerkung der Redaktion mit einem Screenshot von dronemaps24.org...
Macht für mich den Eindruck als wenn irgendein Dorfpolizist etwas übereifrig war...
 
Das mit der "Anmerkung" steht aber noch nicht lange dort, wahrscheinlich haben die sich gewundert, warum so viele Seitenaufrufe kommen.:D
 
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Solche Berichte sind das beste Beispiel, dass man es durch inkompetente Berichterstattung geschafft hat, die Befölkerung in Angst und Schrecken zu versetzten sobald das Wort Drohne irgendwo fällt.
Hier sieht ein (vll. histronischer, denunziantischer) Anwohner eine Drohne, meldet das der Polizei, alles reagiert über bis hin zu einer Flughafensperrung.
Bis vor paar Jahren konnte man entspannt am Waldrand fliegen, Fußgänger fanden das eher Interessant und es gab nette Gespräche. Heute schimpfen Fußgänger sofort los, wollen einen vertreiben und drohen teils mit der Polizei.

Es gibt ein kleines Update zu dem Vorfall:
(zur Erinnerung, Zitat: die Polizei konnte das Flugobjekt vor Ort zweifelsfrei als Drohne identifizieren).
Keine Drohne, aber was genau das Flugobjekt war, ist noch unklar.

*kopfschüttel*
 
Alles nix Neues, gab’s auch vor über zehn Jahren, teils noch dramatischer. Nicht nur in Heathrow. Man kann sich dann auch noch mal gerne mit dem DMFV und seinem alten Geschäftsführer beschäftigen und wie die insgesamt agierten in der Situation etc… alte Wurst. Je mehr man drauf eingeht, umso mehr publicity hat das ganze letztendlich.

Wenn irgendeine der Instanz mal einen raushaut, ja dann sollte man gesammelt und mit Bedacht agieren… aber ich befürchte, früher oder später wird es uns FPV Piloten irgendwie an den Kragen gehen und das nicht unbedingt wegen U-Space.
 
klar. Also haben die bisherigen Regeln nicht funktioniert. U.a. weil nicht kontrollierbar. Dann brauchen wir halt mehr Regeln.
 
klar. Also haben die bisherigen Regeln nicht funktioniert. U.a. weil nicht kontrollierbar. Dann brauchen wir halt mehr Regeln.
Zumal diejenigen, die wirklich Mist bauen wollen sich sicherlich nicht um irgendwelche Regeln scheren. Ausbaden darf es dann derjenige der mit immer mehr Einschränkungen zu kämpfen hat.
 
Sinnvoller wäre mMn das ein Käufer entweder ein DMFV Ausweis oder entsprechrender Kompetenznachweis vorzeigen muss beim "Drohnen" Kauf.

Ich glaube das die allermeisten FPV Politen die Regeln kennen, und sich weitgehend dran halten, besonders was Flugverbotszonen angeht.

Die Leute die keine Ahnung haben von den Vorschriften und eine "DJI" Drohne bei MM oder Amazon kaufen und los fliegen sind eher das Problem.

Terroristen oder Kriminelle halten sich sowieso nicht an Gesetzte, logischerweise.
 
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