Kurze Frage - kurze Antwort [3D Drucker]

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Kostet halt zusätzlich Strom. Wenn die mit 12V laufen würden, würde ich sie an meine Solar-Inselanlage anschließen, ansonsten brauche ich einen StepUp
Naja.... Mein Trockner läuft einmal 24Std. wenn ich ein neues TPU aufreisse und dann während dem Druck.... Und ich glaub, mein Drucker zieht da deutlich mehr strom, da isses auf die paar Watt auch gschissen....
 
Wie würdet ihr sowas drucken? Hab sie in normalausrichtung gedruckt ohne Support weil eh schon kleine Teile und dann geht der Support nicht ab bei TPU usw.. die Übergänge sind natürlich sehr unsauber, und auch die schraublöcher... wäre es eine Option das aufrecht zu drucken?

Die Nase oben (schwarz markiert) würd ich kürzer machen, so lang muss die nicht sein und den Steg darüber ganz weglassen... in erster Linie sollen sie Schraublöcher passen, halten tun sie dann eh dadurch am Quad

Habt ihr noch andere Vorschläge?
 

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Bei so kleinen Objekten "rührt" die heiße Nozzle immer auf fast der gleichen Stelle rum, dadurch schmiert sie das Filament breit.
Neben den üblichen Maßnahmen wie Temperatur runter helfen dann bei mir oft 2 Sachen:
- 2 Teile drucken, auf der Druckplatte weit entfernt, so hat die eben gedruckte Ebene Zeit zum Abkühlen und
- langsamer drucken, dann kommt das Filament flüssiger aus der Düse und zieht nicht so an der vorherigen Ebene (gerade an dünnen Teilen wie Wänden usw.)

Ist aber je nach Drucker, Filament und Form eher experimentell herauszufinden.
 
Druck doch einfach mit Support... Bambu "Generic TPU" und dann den Support mit der Zange abreißen fertig....
 
Ja das kann sein, brauche ja 4 und drucke die mit Copy Paste in bambulab direkt nebeneinander.

Werd's auch mal mit Support probieren, ich hab so viel TPU, da kann ich ein paar drucke verballern ?
 
Supports bei TPU würde ich vermeiden wenn möglich. Die haften SEHR gut am Druckobjekt und geht meist nicht ohne optische Schäden zum Entfernen. Aber wenn es nicht anders geht besser als die Alternative...

TPU sollte man generell nicht zu schnell drucken. Ich versuche da immer zwischen 50 und 80mm/s zu bleiben.

Was du noch machen kannst wenn du so kleine Sachen druckst. Irgendwo im Slicer (zu mindestens in Cura) gibt es die Einstellung einer Mindestzeit pro Layer. Wenn die unterschritten wird, macht der Drucker kurz Pause. Ist aber nicht optimal bei TPU, da kommt immer noch was raus was man dann meist irgendwo kleben hat. Da macht die Lösung von Bussard mehr Sinn, damit Zeit da ist um etwa abzukühlen.
 
Ja das kann sein, brauche ja 4 und drucke die mit Copy Paste in bambulab direkt nebeneinander.

Werd's auch mal mit Support probieren, ich hab so viel TPU, da kann ich ein paar drucke verballern ?
Schick mir mal die STL, will das auch testen ?

Generell hab ich mit den Bambu Slicer Supports keinerlei Rückstände bei TPU.... Ach und ich druck TPU immer pro Objekt, da werden die besser als pro Ebene....
 
Ich schick dir dann ein Foto vom fertigen Druck.. die kannst in die Tonne klopfen.. Support hat alles nur schlimmer gemacht :D den bringst teilweise nicht mal raus aus den kleinen Ecken.
 
Ich schick dir dann ein Foto vom fertigen Druck.. die kannst in die Tonne klopfen.. Support hat alles nur schlimmer gemacht :D den bringst teilweise nicht mal raus aus den kleinen Ecken.
Ja, schick vor allem mal die STL (oder nen Link dazu).... Sehen auch nicht anders aus als die Volador Füße, die ich gedruckt hab. Und die gingen bei mir auf Anhieb....
 
Bei Cura gibt es die Option "Enable support interface" - damit ist die Verbindung schwächer und die Supportstrukturen lassen sich nahezu rückstandsfrei entfernen. TPU 95A
Vielleicht hat Bambu eine ähnliche Option.
cura_support.png
 
Man kann im Bambu Studio auch die Interface Distanz einstellen. Man kann sogar das Material am Interface wechseln, manuell oder mit AMS automatisch. Letzteres ist praktisch bei Drucken aus PETG oder PLA. Für die Trennschicht jeweils das andere Material ohne Distanz. PLA und PETG verbinden sich nicht.
 
alternativ könnte man auch gezielt einen Support einkonstruieren, der sich dann besser entfernen lässt. Hier könnten 3 Linien/Stege, freistehend, reichen. Da die innere Fläche durch den Arm verdeckt wird, muss die ja nicht perfekt sein, nur gut passen.
 
Für die Lite O4 Cam würde ich gerne einen "über die Linse stülp" Mount designen wollen, der nach hinten heraus auf jeder Seite ein Loch zum Mounten anbietet im Vergleich zum Folgenden Beispiel:

1736780741960.png

Link zur Dummy Cam: https://www.thingiverse.com/thing:6911050

Wie geht man jetzt bei so etwas heran? Klar irgendein Quader und einmal den Durchmesser der Linse heraus subtrahieren und dann müsste er ein bisschen bei den Seiten abstehen damit man "Flügel" nach hinten verlängern kann. Bin relativ neu in der Thematik, sorry :D
 
Da ich auch noch so ein Teil brauche, habe ich mal etwas mit Tinkercad rumprobiert:

1736791562602.png
1736791581818.png

Also ganz simpel ein Quader, der in gleicher Höhe wie der rechteckige Ausschnitt positioniert und ausgerichtet wird. Dann wird der Dummy als Loch definiert und vom Quader abgezogen.
So hätte man jetzt schonmal ein quadratisches Teil mit 14mm Kantenlänge, wo die Kamera reinpassen sollte.
Jetzt baut man halt noch die Halterungen an und fertig.
 
Ich würde wegen gewichtsoptimierung weniger Material verwenden wollen und deswegen hier gefragt im Screenshot mit den weißen Flügeln sah es ja auch geschwungen aus. Wie man so welche Sachen macht, wollte ich wissen :D teilweise auch einfach Stichwörter und dann suche ich halt weiter
 
O.k., dann habe ich Deine Frage falsch verstanden. Schön kann ich eh nicht so ;)

Ich habe es mal für meine Zwecke (HX115) mal grob mit Standoff-Halterung gebaut und es wiegt aktuell 1.51g. Wenn man noch ein paar Löcher reinmacht, gehts max auf 1.2g runter.

Das schwarze Plastikteil wiegt ja auch schon ca. 0.6g+Halterung, so viel weniger wird es wahrscheinlich auch nicht sein.
 
Da ich auch noch so ein Teil brauche, habe ich mal etwas mit Tinkercad rumprobiert:

Anhang anzeigen 203164
Anhang anzeigen 203165

Also ganz simpel ein Quader, der in gleicher Höhe wie der rechteckige Ausschnitt positioniert und ausgerichtet wird. Dann wird der Dummy als Loch definiert und vom Quader abgezogen.
So hätte man jetzt schonmal ein quadratisches Teil mit 14mm Kantenlänge, wo die Kamera reinpassen sollte.
Jetzt baut man halt noch die Halterungen an und fertig.

Ich kann dir onshape ans Herz legen, hab mich auch zu lange mit TinkerCad rumgequält, wenn du bei "richtiger" CAD-Software mal drinnen bist, fragst du dich, warum du alles so kompliziert gemacht hast! Da hast du so ein Case in ein paar Minuten erstellt und das alles wirklich auf Maß!
 
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Moin, kurze Frage mein Silika Gel lässt gerade nach und da kam das Video relativ rechtzeitig. Er sagt ja, dass er es nicht im Ofen machen würde in dem er auch sein dann zubereitet. Heißt das auch besser eine extra Mikrowelle dafür? GPT meint theoretisch sollte es kein Problem geben, aber er sagt ja auch gerne dass was man am wahrscheinlichsten gerne hören würde haha


Also 8x5min auf auftauen klingt eigentlich ganz gut
 
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