3D gedruckte Flugzeuge

wersy

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#41
Da du dich so gut mit CAD und Flugverhalten auskennst aber selber nicht fliegst, liegt die vermutung nahe das du was Beruflich in der richtung machst?
Weit gefehlt.
Beruflich war ich als Konstrukteur im Chemie- und Kraftwerksbau tätig.
Zum ferngesteuerten Flugmodellbau habe ich erst vor 5 Jahren durch das Drucken gefunden. Ich habe quasi bei null angefangen.
Dass mein erster Motorsegler auf Anhieb geflogen ist, war eher Glücksache.

Erst mit den Nuris bin ich, mit Hilfe des rc-network Forums, tiefer in die Materie eingestiegen: http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/395295-Nurflügel-aus-dem-3D-Drucker

Seit 2 Jahren bekomme ich nun tatkräftige Unterstützung von einem Flugkapitän, der sich in Aerodynamik hervorragend auskennt. Er macht mir nicht nur die Auslegungen, er erklärt mir auch alles. Dafür lernt er von mir CAD :)
Unten zwei erfolgreiche Modelle, für die er die ideale Auftriebsverteilung erstellte.

Was das Fliegen angeht: Am Simulator bin ich ganz gut - meinen gedruckten Motorsegler habe ich auf Anhieb in den Boden gerammt. Seitdem lasse ich lieber andere fliegen…

Grüße Michael
 

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Tobsen87

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#42
Wenn du Fliegen lernen möchtest, Ich hab mit dem Easystar angefangen, der Easystar 2 find ich noch gutmütiger und sehr robust wenn da im hohen gras abstürzt passiert meist nix. Der Easystar 2 kann Ich zum anfnagen nur empfehlen, Ich Fliege heute mit dem auch noch sehr gerne FPV, der verzeiht sehr sehr viel und ist preisgünstig. Auch wenn Ich bis jetzt keine ahnung habe wie gedruckte Modelle Fliegen, kann Ich mir vorstellen das die viel direkter und schneller bei Gleichen gewicht sind wie Elapor Modelle, eher so wie Carbon modelle Fliegen. Hat dein Flugkapitän auch den Red Mini Wing ausgelegt
 
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CorpseGuard

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#43
Gedruckte sind jetzt nicht nur schnell. Meine Stearman zum Beispiel lässt sich sehr schön langsam fliegen. Aber die Spitfire dagegen nur recht schnell sonst kommt sie runter. Kommt halt immer auf das Modell an.


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Tobsen87

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#46
Hab Heute nach längerer Arbeit mein ersten Gedruckten selber Konstruierten Flieger in die Lüfte gebracht, hat 82,5cm Spannweite wiegt ca. 500g und wird mit 3s 850mah Akku versorgt Wird über Seite, Höhe gesteuert, am start ist er sehr kritisch erst bei hohen geschwindigkeiten fliegt er stabil. Dabei gingen ca. 300g druckmaterial drauf druckzeit mit mein langsamen drucker ca. 24h schnelle Drucker schafen das bestimmt au in 16-12h
 

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wersy

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#47
Wenn du Fliegen lernen möchtest, Ich hab mit dem Easystar angefangen, der Easystar 2 find ich noch gutmütiger und sehr robust wenn da im hohen gras abstürzt passiert meist nix. Der Easystar 2 kann Ich zum anfnagen nur empfehlen, Ich Fliege heute mit dem auch noch sehr gerne FPV, der verzeiht sehr sehr viel und ist preisgünstig. Auch wenn Ich bis jetzt keine ahnung habe wie gedruckte Modelle Fliegen, kann Ich mir vorstellen das die viel direkter und schneller bei Gleichen gewicht sind wie Elapor Modelle, eher so wie Carbon modelle Fliegen. Hat dein Flugkapitän auch den Red Mini Wing ausgelegt

Als Simulator benutze ich den aerofly RC7 aber in der Realität sieht es doch etwas anders aus, da ist man nicht so unbekümmert...

Der Red Mini Wing ist eine verkleinerte Version des großen Brettes. Es hat noch das selbe Profil, das mir im Forum hauptsächlich empfohlen wurde, weil es eine flache Unterseite hat. Damit wäre es leichter die Teile zum Verleimen auszurichten. Eine plane Unterlage habe ich aber nie gebraucht. Bei den Großen passen die Teile so genau, dass man gar nicht ausrichten kann, und beim Kleinen werden sie auf Karbonrohre gesteckt.
Erstaunlich wie gut der Kleine auch gleiten kann, wie in diesem Video von Jorge aus Madrid:

https://www.youtube.com/watch?time_continue=18&v=4Bjhz2II-3U
Hier noch weiter FVP Flüge von ihm:
https://www.thingiverse.com/make:334105
 

CorpseGuard

Erfahrener Benutzer
#49
Also meine Flieger sind alle noch unterwegs. Und alle bis auf die spitfire 1 mal gedruckt. Von daher lohnt es sich.


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CorpseGuard

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#53
[emoji23] [emoji106]
Ich hab meiner cessna das thermo rot verpasst das bei wärme die Farbe ändert[emoji23] da kann man dann sehen wenn einer die Tragfläche anfässt 🤪



Übrigens auch von DasFilament. Finde es genial das die so schnell versenden.

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Tobsen87

Erfahrener Benutzer
#55
Mit wieviel füllung und schichtstärke Druckt Ihr eure Modelle, Und wie Dick dimensioniert Ihr den Rumpf das der Motor bei Vollgas nicht aus Rumpf raus gerissen wir? Wie ist das Gewicht Flächen verhältnis bei euch?
 

CorpseGuard

Erfahrener Benutzer
#56
Null Füllung. Das ist ein Layer. Es werden Verstärkungen die in der stl schon vorhanden sind gedruckt. Das ist alles fertig. Muss nur geslicet werden. Geklebt wird mit Sekundenkleber.

Der Motor sitzt in einem gedruckten Motor mount der links, rechts und oben verschraubt wird mit holzschrauben.
 

Tobsen87

Erfahrener Benutzer
#57
Ok gut zu wissen ich hab immer 4% Füllung und verbinde die teile mit ein gfk holm, beim Motor hab ich 2mm dicke der restliche rumpf 1mm und flügel 0,3mm, durch das gestrekte erhoffe ich mir so ne art sollbruch stelle wo es sich bewegen kann bei einer etwas härteren landung.
Kontruiere meine modelle selber...
 

fchansa

Erfahrener Benutzer
#58
Ich finde die Modelle von 3DLabprint auch cool und 20$ z.B. für die Spitfire sind m.M. nach für den Konstruktions- und Dokumentationsaufwand echt ok.

spitfire.jpg

Und selbst mit meinen bescheidenen Flächenflugfähigkeiten fliegt das Teil echt gut :)
 

Bussard

Erfahrener Benutzer
#59
Ich finde die Modelle von 3DLabprint auch cool und 20$ z.B. für die Spitfire sind m.M. nach für den Konstruktions- und Dokumentationsaufwand echt ok. ...
Da stimme ich Dir voll zu. Das Teil fliegt einfacher/ langsamer, als man auf den ersten Blick vermuten kann.
Mit wieviel füllung und schichtstärke Druckt Ihr eure Modelle, Und wie Dick dimensioniert Ihr den Rumpf das der Motor bei Vollgas nicht aus Rumpf raus gerissen wir? Wie ist das Gewicht Flächen verhältnis bei euch?
Bei 3D LabPrint gibt es auch (zumindest für die Spitfire) fertig für Prusa und kompatible 3D-Drucker gesclicte Dateien, die einwandfrei funktionieren, wenn man sich an die per Videos vorgegebenen Randbedingungen hält.
Hier mal Bilder vom Spitfire-Rumpf, einmal für kurzen und einmal für längeren Motor, die eigentliche Befestigung erfolgt am Einsatz, den man für "seine" Motorbohrungen entsprechend wählt.

Gruß
 

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Tobsen87

Erfahrener Benutzer
#60
P8150095.JPG

Den Rumpf hab Ich auf 1mm Dicke Konstruiert auser die Motorhalterrung die ist 2mm Dick und hält auch bei Dauer vollgas der rest hat ne dicke von 0,3mm und eine füllng von 4% da Ich zu faul bin das innenleben zu konstruieren, der Motor hat bei 3s ca 100W und die Schraube hat 6x5,5, der regler 10A
 
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