Link Quality Sensor von Tadango

Hier nochmal ein Vergleich des Timings / Daten auf dem SPort-Bus zwischen Tadango-SW und LQBB4-SW.
Es ist kein Unterschied (außer dass die LQBB4-SW sinnvolle Daten schickt an den Stellen wo Tadango den Wert auf 'verwerfen' setzt).

Daten auf dem SPort-Bus:
1581898433656.png

Timing auf dem SPort-Bus:
1581898530874.png
 
Es ist kein Unterschied (außer dass die LQBB4-SW sinnvolle Daten schickt an den Stellen wo Tadango den Wert auf 'verwerfen' setzt).
Ich stimme zu, dass es relativ unkritisch ist. Aber wenn du den Test z.B. mit einem G-RX8 wiederholst, der richtig Verkehr produziert, dann sieht es etwas anders aus.
 
Wer es sich zutraut, kann seinen Sender tune-bar umbauen, z.B. mit Poti S1.
Der optimale Poti-Wert läßt sich in OTX für jedes Model speichern und anzeigen.
Poti Einstellung / Abstimmung manuell für jedes Modell.
(Für das MPM macht das OTX automatisch)
Sieh Schaltplan.
Damit läßt sich die Senderfrequenz zwar nicht absolut messen, aber optimal auf den Empfänger einstellen, wie beim MPM.
Der Hersteller sollte sich um eine passende Abstimmung der Geräte kümmern. Ich hoffe, dass niemand an seinem Sender rumbastelt. Die meisten Kombinationen funktionieren ja auch. Es geht doch nur darum, darauf aufmerksam zu machen, dass einige wenige Kombinationen nicht im Fenster liegen.

Oder ganz simpel: wenn die LED flackert, hat man ein erhöhtes Risiko. Mit V1 zumindest. Ob man die Frameverluste mit V2 akzeptiert, womit es vermutlich wenigstens nicht mehr zu Lockouts kommt, ist de nächste Frage. Eigentlich hat man 100% Verbindungsqualität bezahlt.
 

Gruni

Erfahrener Benutzer
Nur so ein Gedanke:
Könnte mann eventuell das MPM in der FrSkyRX funktion nutzen um die Sender-Frequenzdrifts vergleichbar zu "messen"?
Ich habe im Moment keinen zweiten Sender zum checken hier, aber wenn ich lese, das diverse User mehrere Sender zur Verfügung haben.
Die Finetune-Option wird ja im Multi-FrskyRX-Menue angezeigt.

Also quasi den zu messenden Sender mit dem MPM im FrSkyRX Modus binden und dann das MPM soweit verstimmen, bis die Telemetrie im zu messenden Sender aussteigt.

Grüsse Gruni
 
Man hat dann zwar eine Aussage darüber wo die Senderfreuenz liegt aber wenn der RX selber daneben liegt kommt man damit leider auch nicht weiter.
Man müßte dann ja Sender und RX per MPM gegenchecken und dann selektieren.
Ob der Sender völlig neben der Sollfrequenz liegt läßt sich damit aber wohl gut checken.

Insgesamt aber ein riesen Aufwand um ein sauber funktionierendes RC-System zu identifizieren. So wie es aussieht kommt man offensichtlich garnicht um einen Sender mit der Möglichkeit der Frequenzabstimmung vorbei wenn man "sicher" in der Frsky-Welt unterwegs sein will.
Gruß

Michael
 
Zuletzt bearbeitet:

quax2011

Erfahrener Benutzer
Haste aber trotzdem am Ardu gebrutzelt, Dann hätte ich, was ich wohl auch mache, Headerpins reingelötet und die Chaouse auf Raster gesetzt. ;->]



Na, ob ich jetzt am Arduino headerpins einlöte oder die Kabel direkt an den dafür vorgesehenen Lötaugen ... darüber kann man trefflich diskutieren. Aber es darf jeder so machen wie er's will. Hauptsache das Ergebnis funktioniert !(y);)
 
Wer es sich zutraut, kann seinen Sender tune-bar umbauen, z.B. mit Poti S1.
Der optimale Poti-Wert läßt sich in OTX für jedes Model speichern und anzeigen.
Poti Einstellung / Abstimmung manuell für jedes Modell.
(Für das MPM macht das OTX automatisch)
Sieh Schaltplan.
Damit läßt sich die Senderfrequenz zwar nicht absolut messen, aber optimal auf den Empfänger einstellen, wie beim MPM.
Ein interessanter Ansatz, nur wer möchte gerne in das HF-Modul eingreifen?
Soweit würde ich nicht gehen wollen.

Mal schauen was es noch für preiswerte Möglichkeiten es gibt. Habe das vor geraumer Zeit auch schon mal irgendwo gelesen. Nur die Threads sind oftmals so zerrissen, dass man nichts mehr findet, ohne sehr viel Zeit aufzuwenden.

Also quasi den zu messenden Sender mit dem MPM im FrSkyRX Modus binden und dann das MPM soweit verstimmen, bis die Telemetrie im zu messenden Sender aussteigt.
Ich steig da auf die Schnelle nicht durch. Kann mir jemand auf die Sprünge helfen?
Kenne die L/S Geschichte mit SBUS und RX im Lehrersender.
 

bendh

Erfahrener Benutzer
Nur so eine Idee. Zum messen der Frequenzen ist vielleicht die Hilfe von Amateurfunkern hilfreich.
Oder Universitäten mit HF-Studiengängen. Die haben sicher bessere Möglichkeiten. Vielleicht kennt ja jemand Jemanden der Jemanden kennt.
 

Gruni

Erfahrener Benutzer
Habe noch etwas gestöbert, vermutlich geht das Messen mit dem MPM nur unter FCC....
Ich glaube, ich muss mal meinem Freund anhaun, ob er mir mal seine LBT Taranus ausleiht zum checken.

Grüsse Gruni
 

FJH

Erfahrener Benutzer
Wer es sich zutraut, kann seinen Sender tune-bar umbauen, z.B. mit Poti S1.
Der optimale Poti-Wert läßt sich in OTX für jedes Model speichern und anzeigen.
Poti Einstellung / Abstimmung manuell für jedes Modell.
(Für das MPM macht das OTX automatisch)
Sieh Schaltplan.
Damit läßt sich die Senderfrequenz zwar nicht absolut messen, aber optimal auf den Empfänger einstellen, wie beim MPM.
Wesentlich sinnvoller als Sender umbauen, den optimalen Tuningwert dann manuell zu ermitteln und in OTx abzuspeichern ist doch, dass der Empfänger die Abstimmung mit der Senderfrequenz beim Binden selber macht, den Korrekturwert im Empfänger abspeichert und die eigene Empfänger-Frequenz damit korrigiert. Da braucht es nur die passende Firmware und kein Eingreifen seitens des Users. Ein optimales Frequenz-Matching herzustellen zwischen Sender und Empfänger könnte ja so einfach sein .... damit läge die Senderfrequenz quasi mittig im AFC-Fenster eines jeden Empfängers und auch eine AFC-Fenstervergrösserung wäre damit dann m.E. nach nicht erforderlich.
 

helle

Erfahrener Benutzer
Messen mit einem hochwertigen Frequenzmesser im Sender Bindemodus,
da kommt am Sender eine Festfrequenz raus bei 2,4030GHz oder 2,4050GHz oder so ähnlich.

Kommt da am Empfänger Bindemodus, als Telemetriewert auch eine Festfrequenz raus?

Denke Details dazu weiß Ewald
 
Man kann zu den Ansichten geteilter Meinung sein.
Aber, daß mit der der V2 FW der AFC Fangbereich für die neueren Empfänger auf das Niveau der bewährten X-Empfänger (LBT als auch FCC) angepasst wird, halte ich für angemessen.
Ob jeder eine genauestes Tuning braucht wie die Perfektionisten (mich eingeschlossen), ist durch die Praxis nicht bestätigt und offensichtlich nicht erforderlich.
Da das MPM mehrere Hersteller mit sehr unterschiedlichen Grundeinstellungen abdeckt, kommt es um ein Tuning nicht drum herum, das ist was anderes.
 

FJH

Erfahrener Benutzer
Man kann zu den Ansichten geteilter Meinung sein.
Aber, daß mit der der V2 FW der AFC Fangbereich für die neueren Empfänger auf das Niveau der bewährten X-Empfänger (LBT als auch FCC) angepasst wird, halte ich für angemessen.
Ob jeder eine genauestes Tuning braucht wie die Perfektionisten (mich eingeschlossen), ist durch die Praxis nicht bestätigt und offensichtlich nicht erforderlich.
Da das MPM mehrere Hersteller mit sehr unterschiedlichen Grundeinstellungen abdeckt, kommt es um ein Tuning nicht drum herum, das ist was anderes.
Die Anpassung/Vergrösserung des AFC-Fensters ist doch nur deswegen sinnvoll bzw. bei einigen Kombinationen offenbar sogar erforderlich geworden, weil die Schieflage zwischen Sender- und Empfängerfrequenz so gross geworden ist, dass die Senderfrequenz in die Randlage des AFC-Fensters fällt und daher die FLs deutlich angesteigen. Dieser Zusammenhang ist ja immer wieder ersichtlich in den Kurven von Carbo. Würde die Senderfrequenz quasi mittig im AFC-Fenster liegen, dann wäre eine Fenstervergrösserung nicht erforderlich. Wenn ich mich da irre, bitte um Aufklärung.

Und was bitte spricht denn gegen ein solches Auto-Tuning beim Binden im Empfänger? Warum soll eine intelligent programmierte Empfängerfirmware nicht die beiden Grenzfrequenzen ermitteln können, bei denen die FLs jeweils aufgrund des Frequenzshifts beginnen bzw. ansteigen und daraus die quasi optimale Mittenfrequenz mit der spezifischen Frequenzkorrektur zum optimierten Abgleich bestimmen? Diese dann als festen Korrekturwert im Empfänger abspeichern und zur Anwendung beim Hopping bringen. Nicht machbar? Und wenn nicht machbar, warum nicht?
 
Habe noch etwas gestöbert, vermutlich geht das Messen mit dem MPM nur unter FCC....
Ich glaube, ich muss mal meinem Freund anhaun, ob er mir mal seine LBT Taranus ausleiht zum checken.
Im GitHub steht FCC und LBT. Vielleicht ist das aber ganz neu. Ich bin nicht in der Nähe eines MPM, aber ich guck mir's mal an. Wenn das Tuning auf 0 steht macht das MPM übrigens Autotune :D
 

QuadCrash

Erfahrener Benutzer
Im GitHub steht FCC und LBT. Vielleicht ist das aber ganz neu. Ich bin nicht in der Nähe eines MPM, aber ich guck mir's mal an. Wenn das Tuning auf 0 steht macht das MPM übrigens Autotune :D
Was verstehst du unter "Autotune"?
Das klingt für mich als würde das MPM-Modul automatisch die richtige Frequenzmitte finden, so wie der Kollege FJH das vorgeschlagen hat.
Ebenso hört sich das danach an als wären die mit MPM versehenen Sender , die Besseren!
 

FJH

Erfahrener Benutzer
Eigentlich hat das nur Vorteile, aber Ewald hat anklingen lassen, dass FrSky das evtl. mangels Entwickler-Ressourcen nicht umsetzen kann ...
Das kann und darf nicht die Entscheidungsgrundlage für ein nicht-Implementieren sein, das müsste von allen Beteiligten FrSky gegenüber klar zum Ausdruck gebracht werden. Insbesondere also zB von Engel selber. Ob das aber so ist, das möchte ich zur Zeit noch bezweifeln. Lasse mich da aber auch gerne eines besseren belehren.
 
RCLogger

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Banggood

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