Zeitungsartikel-Sammlung

aargau

Erfahrener Benutzer
Ich hab irgendwie den Eindruck bei diesem Bericht, dass die Drone nur ein Vorwand ist ... und in Wirklichkeit jemand beim Trainingsflug Mist gebaut hat.
Das ist ziemlich sicher genau so - selbst wenn da wirklich ein Idiot geflogen ist, wieso weicht der Pilot aus bzw. erschrickt so?
Ich denke als Autofahrer käme man auch nicht auf die Idee einem Tier die Schuld zu geben wenn man auf der Autobahn mit 130km/h versucht auszuweichen und dabei einen riesen crash verursacht. Sowas würde man als Fahruntauglich abstempfeln, der Fahrer wäre sein Ausweis sicher los..

Zudem: Wenn der Copter unter dem Heli war: Das einzige was wohl passiert wäre ist, dass der Copter in den Boden gerammt werden würde.
 

QuadCrash

Erfahrener Benutzer
Zudem: Wenn der Copter unter dem Heli war: Das einzige was wohl passiert wäre ist, dass der Copter in den Boden gerammt werden würde.
Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass ein Kontakt der Drohne mit Rotor oder Heckrotor zu Problemen führen könnte. Aber vermutlich wird so eine Drohne dann eher als Konfetti enden. Jedenfalls hat da wohl jemand über reagiert ... und es ist doch so einfach, die Schuld auf 'ne böse Drohne bzw. dessen Steuerer abzuwälzen, die dann plötzlich verschwunden sind ...
 

Mayday

Expert somehow
Überreagiert hat der Lehrer meines Erachtens sicher nicht. Wenn die Möglichkeit beateht, dass durch ein Ausweichmanöver Schaden abgewendet werden kann, passt das.
Der Vergleich mit dem Tier und der Autobahn hinkt, wie üblich. Aber die Diskussion ist ja bei den Versicherern und Gerichten auch ein alter Hut.

Im übrigen kann ich sagen, dass der verursachte Schaden am Rootr durch einen schon sehr (!) leichten Multicopter (oder sonstigem Flugmodell etc.) in jedem Fall ausreicht, um ein Zerlegen des Rotors herbeizuführen. Ich darf und kann nicht vielmdazu sagen, weil die Auswertung unter Verschluss ist. Aber es ist so.

Zeit, dass gewisses latentes Halbwissen und Rumgelaber aufhört. Ist aber nicht so einfach, wenn die Tests umd Berichte nicht öffentlich sind und selbst dann immer alles nur Verschwörungstheorie ist...
 

QuadCrash

Erfahrener Benutzer
Im übrigen kann ich sagen, dass der verursachte Schaden am Rootr durch einen schon sehr (!) leichten Multicopter (oder sonstigem Flugmodell etc.) in jedem Fall ausreicht, um ein Zerlegen des Rotors herbeizuführen. Ich darf und kann nicht vielmdazu sagen, weil die Auswertung unter Verschluss ist. Aber es ist so.
Wenn das wirklich so wäre, dann wäre doch jeder Vogel(schwarm) "tödlich" für einen Helikopter. Die Dinger dürften dann gar nicht mehr starten ... vielleicht ist es deshalb unter Verschluss?

Mir ist schon klar, dass man das nicht direkt vergleichen kann, weil so ein Vogel zu mehr als 80% aus Wasser besteht und ein Modell eben nicht. Nur, weil Du "sehr (!) leichten" extra betonst, sollten solche Dinge schon öffentlich sein, sonst nimmt das und Dich niemand ernst.
 

aargau

Erfahrener Benutzer
Wenn dem so ist, dann bitte aber wirklich absolut per sofort diese gefährlichen Helis verbieten! Stellt euch mal vor was da passieren könnte wenn so ein teil abschmiert..
 

Mayday

Expert somehow
Man kann einen Vogel und einen Multicopter beim Schadensbild überhaupt nicht vergleichen. Da liegen Welten zwischen, was Gewicht und Auswirkung betrifft.
Ich weiß, dass man mehr öffentlich machen muss. Ich arbeite meinerseits dran, aber es ist eben so, dass gewisse Ergebnisse nicht öffentlich zugänglich sind. Glaubt mal, dass mir das auch nicht schmeckt. Aber so ist es eben.
 

brandtaucher

Erfahrener Benutzer

aargau

Erfahrener Benutzer
Der Artikel ist eine absolute Meisterleistung. Angst vor Drohnen, hä? Entweder die Menschheit wird echt immer blöder oder die Medien versuchen uns das einzureden.. Smartphones und WLan snd Okay, genau so wie Facebook, aber Drohnen sind sehr gefährlich?
 

Holsteiner

Erfahrener Benutzer
Hi
Der Herr Robert Maus hat da ja richtig abgezogen, verdammt ich hielt die FAZ eigtl. immer für seriös, nun merken wir uns den Namen und denken uns Unser Teil.
Wenn ich jeden Idioten ernst nehmen soll, wo bleibt dann Zeit zum Leben?
In diesem Sinne
happy flying
 

brandtaucher

Erfahrener Benutzer

Elyot

Erfahrener Benutzer
Bei Freibädern nachvollziehbar/verständlich. Am Besten die Smartphones dort ebenso verbieten. Und die GoPro's + Clone. Und ... Und ...

In einem Berliner Hotel stand im Poolbereich überall groß Handyverbot. Die beiden Bademeister haben permanent Smartphones in die Schließfächer verbannt, verbunden mit lautstarken Diskussionen mit den entrüsteten Besitzern. Dennoch gab es kaum Augenblicke, in denen mal kein Smartphone zu sehen war. Dabei war der Bereich nicht mal so stark besucht.
 

QuadCrash

Erfahrener Benutzer
Als Lösung plädiert Bullerdiek hingegen eher für bundeseinheitliche Vorschriften, die genau festlegen, mit welcher Art von Drohne was getan werden darf und was verboten ist.
Die sollen sich mal lieber erst überlegen, wer das überwachen soll ... Und zuallererst alle Gesetze, Verordnungen etc. mit Ablaufdatum versehen, wir haben eh zu viel davon.
 

maddyn

Erfahrener Benutzer
HI

in Nürnberg gibt es eine generelle aufstiegserlaubnissim Stadtgebiet bis 50m auch im Marienbergpark,
luftline nur wenige 100m neben dem flughafen liegt

das problem is hier wohl eher das durch ein generelles verbot die arbeit, geltende gesetzte und verordnungen nicht kontrollieren zu müssen
 

brandtaucher

Erfahrener Benutzer

brandtaucher

Erfahrener Benutzer

Knuspel

Erfahrener Benutzer
Aus dem Panikmache-Artikel lese ich:

"Es ist richtig, nicht jede Drohne zu verteufeln. Handelsübliche Flugobjekte unter 250 Gramm gelten zurecht als Spielzeug, die wegen der begrenzten Reichweite der Funksteuerung kaum der Luftfahrt gefährlich werden können."

Stimmt auch so nicht. Mein <250g FPV Flieger käme genauso weit und hoch wie große Modelle. Da er aber nach Spielzeug aussieht stört sich niemand daran. Ein ganz entscheidender Faktor.
 

brandtaucher

Erfahrener Benutzer
Ich kann es kaum glauben, was die FAZ aus Ihrem Bericht zum Mavic2 gemacht hat. Die Reaktionen der Leute in den Kommentaren sind entsprechend. Diese Panikmache ist langsam nervig. Obwohl ich es ja direkt sehe und höre sehe ich nie "Drohnen" in meiner Nähe und auch nicht über der Stadt fliegen. Es wird aber suggeriert, als ob das schon der Normalfall ist und nun durch bessere Kameras noch "schlimmer" wird:


Drohne Mavic 2 Pro im Test: Tiefer Blick in Nachbars Garten

Zitat:
Nach der 2017 modifizierten Drohnenverordnung darf man nicht mehr über Wohngrundstücke fliegen, wenn die Drohne fotografieren kann. Tja, nett gemeint, wir sind einige hundert Meter von den Grundstücken entfernt und sehen trotzdem alles. Wenn der Gesetzgeber an den Schutz der Privatsphäre gedacht haben sollte, wird die Verordnung durch die leistungsfähige Optik der Drohne ausgehebelt.
 
RCLogger

FPV1

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