Arducopter - Kurze Frage, Kurze Antwort

Elyot

Erfahrener Benutzer
Das ist wie ein 8-Kanal Oszi, das aber nur digital (also Hi oder Low) messen kann. Am PC läuft eine Software, die die Eingänge "abtastet" und den Signalverlauf darstellt. Ggf. kann die Software noch bestimmte Signale (z.B. UART) dekodieren. Ob das bei der Billigvariante auch geht, kann ich nicht sagen. Für Signale im RC Bereich tut es oft aber auch ein "Soundkartenoszi". Das nutzt den Audioeingang des PC zur Signalerfassung, Darstellung dann wieder per Software, wie beim richtigen Oszi, nur von der Frequenz auf ca. 20 kHz begrenzt..
 

Bussard

Erfahrener Benutzer
Ja, die max. 8 Eingänge des LA zeigen jeweils den Logikpegel an. Beim Anschluß an einen Eingang zeigt es den jeweiligen H-Pegel an. Analogspannungen sind mit dem kleinen Teil nicht meß-/anzeigbar.
Der Eingangsspannungsbereich ist für normale Logikpegel bei 5V und auch bei 3.3V Versorgungsspannung geeignet (Receiver/ FCs sind ja auch überwiegend Logikbaugruppen).

Die Eingangsspannung darf also zw. 0 und ~ +5.5Vmax liegen.
 
Könnte mit jemand zu Arduplane (Flying Wing Zeta FX 61) eine Angabe für die PID nennen, welche ich per Default erstmal einstelle? Ich werde den Vogel sicherlich erstmal in der Hand halten und testen aber wenn er oben ist dann sollte er sich normal verhalten, wenn auch noch nicht perfekt.
 

olex

Der Testpilot
Ja, Standard-PIDs und ein paar längere Runden Autotune bei relativer Windstille ist alles was es mittlerweile braucht, bis der Flieger eigentlich sehr optimal in der Luft liegt.
 
Ist es eigentlich egal welche PID werte man bei Autotune verwendet, oder sollte man immer die default PIDs verwenden?
Beispiel:
Copter mit Gimbal und Landegestell.
PIDs sind auf default und Autotune wird erfolgreich durchgeführt.
Nun baue ich das Landegestell und Gimbal ab.
Soll ich für ein erneutes Autotune, die letzten PID Werte lassen oder lieber wieder auf default stellen?

Gruß
Sven
 
RCLogger

FPV1

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