Das neue FrSky ACCESS Protokoll

wolepo

Erfahrener Benutzer
#61
Mit XJT und ACCESS sollen dann bloß die Leistungsmessung und der Frequenzanalyser nicht gehen. Anmelden und Binden nach ACCESS-Art bleiben erhalten.
Ich bin auch gespannt.
 
#63
54€ bei Banggood. So sieht das aus, wenn Wettbewerb funktioniert. Das sind wir in Deutschland nicht mehr gewohnt ;)
 

helle

Erfahrener Benutzer
#64
Wenn da die Qualtät nicht stimmt dann hat Frsky seine Ruf ganz schnell zerstört!

Da hilf dann auch die X10 und 12 nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
#65
Bei einem Preis von 150€ wäre die Qualität fast dreimal so gut gewesen. Deswegen habe ich für Deutschland eher mit diesem Preis gerechnet ;)
 

fchansa

Erfahrener Benutzer
#69
Bei allen Bestellungen per Priority Direct Mail musste ich noch nie Zoll oder Bearbeitungsgebühren o.Ä. zahlen ... selbstverständlich habe ich das immer von mir aus im Nachhinein nachverzollt bzw. korrekterweise (weil ja Zoll im eigentlichen Sinne nicht anfällt) die Einfuhrumsatzsteuer entrichtet :rolleyes:.
 
#70
Wenn ein Händler durch seinen Auftritt die beratungsintensiven ;) Kunden anzieht, wird er über den X9-Lite Verkaufspreis nicht begeistert sein. Wo soll er da sein Schmerzensgeld noch unterbringen?

Aber zurück zum Thema. Kommt tatsächlich ACCESS für die alten HF-Module? Ich hoffe es, aber besonders clever wäre das nicht von FrSky. Smarter wäre es, wenn die Kunden neue Sender kaufen müssen und die Clone so nie ACCESS kompatibel werden können - ich bin mal gespannt.

Ich würde ACCESS ja schon gerne mal im Grenzbereich testen, erwarte aber eigentlich nichts Besonderes, wenn FrSky alles richtig gemacht hat. Die Telemetriereichweite wird durch das empfindlichere Sendemodul etwas größer und entspricht dann der Steuerungsreichweite bei den neuen Empfängern, also bis zu doppelter Reichweite (nach meinen Failsafe-Messungen). Aber wer fliegt schon so weit weg? Bis jetzt hat sich, glaube ich, auch noch niemand über die miese Reichweite des MPM in den Clonen beschwert.
 

FJH

Erfahrener Benutzer
#71
ACCESS ist für die "alten" HF-Module XJT und iXJT wiederholt seitens FrSky versprochen worden, da gibt's dann wohl auch kein zurück. Und wer dann ein XJT-Modul betreiben kann, kann dann halt auch ACCESS. Vielleicht finden die OTx Devs ja eine Möglichkeit, ab Version 2.3x zu prüfen, ob die Installation in einem Clone stattfinden soll und dann diese Installation zu unterbinden/verweigern.

Bei der Reichweite der 4in1-Multiprotokoll-Modul hängt diese ja letztlich nur von der Senderleistung beim gewählten Protokoll ab, müsste mal gemessen und verglichen mit Original werden, werde da diesbezüglich mal schauen.
 
#72
Zuletzt bearbeitet:

Elyot

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#73
Bei der Reichweite der 4in1-Multiprotokoll-Modul hängt diese ja letztlich nur von der Senderleistung beim gewählten Protokoll ab, müsste mal gemessen und verglichen mit Original werden, werde da diesbezüglich mal schauen.
Die Reichweite hängt nicht nur von der Leistung ab, sondern auch von dem Pfad Ausgang bis in die "Luft", also Layout, Steckverbinder und Antenne. Das die Antennenanpassung beim 4in1 nicht optimal ist, ist inzwischen hinreichend bekannt ...

Kommt tatsächlich ACCESS für die alten HF-Module? Ich hoffe es, aber besonders clever wäre das nicht von FrSky. Smarter wäre es, wenn die Kunden neue Sender kaufen müssen und die Clone so nie ACCESS kompatibel werden können - ich bin mal gespannt.
Spätestens wenn jemand den Logicanalyser an den SPI des HF-Chips hängt, dauert es normalerweise nicht mehr lange, und das Protokoll ist entschlüsselt. Ob das ein "Cloner" oder die Jungs vom DeviationTX/Multimodule-Team machen, ist da doch egal. Im Zweifelsfall nimmt ein Cloner die originale XJT Software, da kann man dann gar nix mehr dagegen machen (außer vielleicht noch Onlineverifikation der STM-Seriennummer bei jeder Benutzung, aber wer würde das akzeptieren). Das Aushebeln des Kopierschutzes und Auslesen kostet für so einen STM ca. 1-2k ...
 
#74
Spätestens wenn jemand den Logicanalyser an den SPI des HF-Chips hängt, dauert es normalerweise nicht mehr lange, und das Protokoll ist entschlüsselt. Ob das ein "Cloner" oder die Jungs vom DeviationTX/Multimodule-Team machen, ist da doch egal. Im Zweifelsfall nimmt ein Cloner die originale XJT Software, da kann man dann gar nix mehr dagegen machen (außer vielleicht noch Onlineverifikation der STM-Seriennummer bei jeder Benutzung, aber wer würde das akzeptieren). Das Aushebeln des Kopierschutzes und Auslesen kostet für so einen STM ca. 1-2k ...
Die OpenTX Schnittstelle ist sowieso Opensource. Bei den neuen Chips gibt es aber kein zugängliches Interface mehr zwischen MCU und HF-Chip, weil jetzt beides auf einem Chip ist (bei RX und TX). Die Chip-Bezeichnung ist abgefräst. Von daher wird es schon sportlich, wenn jemand das ACCESS Protokoll stehlen will. Wenn ACCESS für das XJT kommt, wird es sehr viel leichter. Deswegen habe ich den Verdacht, dass da noch nicht das letzte Wort gesprochen ist.
 

Elyot

Erfahrener Benutzer
#75
Das der neue Chip nun auch gleich den Prozessor integriert hat, wusste ich nicht. Dennoch, anhand des Footprints lässt sich meist schon mal der Hersteller herausfinden. Pinkompatibel sind solche SOCs in der Regel nur innerhalb der eigenen Familie. Hat man die Familie identifiziert, ist es bis zum Auslesen nicht mehr weit. Man verhindert damit also nicht das clonen. Den Weg ins Multimodul wird das Protokoll aber wirklich nicht so schnell finden. Mit Hobbymitteln kommt man hier nicht weit.
 

FJH

Erfahrener Benutzer
#76
Bei der Reichweite der 4in1-Multiprotokoll-Modul hängt diese ja letztlich nur von der Senderleistung beim gewählten Protokoll ab, müsste mal gemessen und verglichen mit Original werden, werde da diesbezüglich mal schauen.
Habe zwar noch nicht messen können, weil mir ein Adapter fehlt, aber in der techn. Spezifikation findet man als Leistungsangabe RF Power: +22dBm, das wären dann 160mW.
 
RCLogger

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